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2023 sollen die unverhofften Brigitte-Reimann-Funde gezeigt werden

Die wiederaufgefundenen Brigitte-Reimann-Papiere sind Anlass für Interesse weit über Hoyerswerda hinaus.

Von Uwe Jordan
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Hoyerswerdas Museums-Chefin Kerstin Noack und Tageblatt-Redakteur Uwe Jordan vergleichen bei der Übergabe des Konvoluts die Schrift in dem A-5-Notizheft Brigitte Reimanns zu den „Geschwistern“ mit dem Faksimile eines Tagebuch-Eintrags.
Hoyerswerdas Museums-Chefin Kerstin Noack und Tageblatt-Redakteur Uwe Jordan vergleichen bei der Übergabe des Konvoluts die Schrift in dem A-5-Notizheft Brigitte Reimanns zu den „Geschwistern“ mit dem Faksimile eines Tagebuch-Eintrags. © Foto: Uwe Schulz

Hoyerswerda. Schriften der „Hoyerswerda-Autorin“ Brigitte Reimann („Franziska Linkerhand“), die fast sechs Jahrzehnte überdauerten in einem Keller der Liselotte-Herrmann-Straße 20, sind dort jüngst aufgefunden worden (TAGEBLATT, 28. Mai, Seite 15). Manches ist arg angegangen; anderes, besonders die Typoskripte (maschinegeschriebene Manuskripte) zu „Ankunft im Alltag“ und „Die Geschwister“ hingegen sind in brillanter Verfassung. Alles wurde jetzt dem Stadtmuseum übergeben.

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