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Hoyerswerda

Absage für Strahlentherapie-Projekt

Das Areal bleibt zur weiteren Verwendung erhalten.

Auf dieser Fläche sollte die Privatinvestition einer Strahlentherapie entstehen. Jetzt ist das Areal im Besitz des Seenlandklinikums frei für neue Ideen.
Auf dieser Fläche sollte die Privatinvestition einer Strahlentherapie entstehen. Jetzt ist das Areal im Besitz des Seenlandklinikums frei für neue Ideen. © Foto: Uwe Schulz

Hoyerswerda. Das am Standort des Lausitzer Seenland-Klinikums geplante Vorhaben „Strahlentherapie in Hoyerswerda“ wird nicht umgesetzt. Wie Klinikumssprecher Gernot Schweitzer auf TAGEBLATT-Anfrage bestätigt, hat der niedergelassene Facharzt, der diese Investition durchführen wollte, die Krankenhaus-Geschäftsführung Ende Mai darüber informiert, dass er von seinem Vorhaben zurücktritt. Schweitzer: „Grund ist die nicht absehbare, pandemiebedingte Wirtschaftslage. Die bis dato angefallenen Kosten werden von ihm vollumfänglich getragen.“

Das Areal bleibt dem Klinikum nun zur weiteren Verwendung erhalten. Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens und der Bauvorbereitung waren im vergangenen Jahr im kleinen Wäldchen neben der Klinikumszufahrt rund 60 Bäume gefällt worden. Es wird seitdem im Rahmen der Grünflächenpflege weiterhin in einem ordentlichen Zustand gehalten. Das bisherige Planungsverfahren hatte gezeigt, dass das Areal prinzipiell bebaubar ist. Aktuelle Pläne gibt es aber nicht.

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