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Astrophysik in der Lausitz: Was das für die Anwohner bedeutet

Das Deutsche Zentrum für Astrophysik (DZA) plant sein Untergrundlabor nahe Wittichenau. Was das für die Bewohner darüber bedeutet.

Von Sascha Klein
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Das Deutsche Zentrum für Astrophysik sieht sich auch als Job-Motor für die Oberlausitz: 1.000 Stellen sollen bis 2035 in Ostsachsen entstehen.
Das Deutsche Zentrum für Astrophysik sieht sich auch als Job-Motor für die Oberlausitz: 1.000 Stellen sollen bis 2035 in Ostsachsen entstehen. © Foto: Sascha Klein

Wittichenau. Eines der schönsten Erlebnisse von Professor Christian Stegmann vom Deutschen Zentrum für Astrophysik (DZA) in der Lausitz hat nicht etwa mit Sternen zu tun, sondern mit Bratwurst. Gemeinsam mit den Cunnewitzern, nahe Panschwitz-Kuckau haben die Experten probeweise tief in den Lausitzer Granit gebohrt, hat es bereits zwei Grillfeten gegeben. Das DZA nähert sich den Lausitzern an – offenbar mit Erfolg. Die Forscher, die vor allem dank Stegmann und Professor Günther Hasinger Wissenschaftler zum Anfassen sind, sind beliebt in der Region – nicht nur in Cunnewitz, sondern auch in Hoyerswerda, Bernsdorf und Wittichenau. Doch was passiert, wenn das Untergrundlabor wirklich gebaut wird. Christian Stegmann beantwortet in Hoske einige der wichtigsten Fragen.

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