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Hoyerswerda

Auf dem Weg zum Grenz-Einsatz

Polizeiliche Vorkommnisse in Hoyerswerda und dem Umland

© Symbolfoto: SZ Archiv

Hoyerswerda. Eine kleine Flotte von Fahrzeugen der Bundespolizei auf dem Parkplatz am Congress-Hotel sorgt dieser Tage immer wieder für Aufmerksamkeit. Sie hat damit zu tun, dass mehr Menschen ohne die behördlich geforderten Papiere über die deutsch-polnische Staatsgrenze kommen. Von der Bundespolizeiinspektion Dresden heißt es: „Es handelt sich um Einsatzkräfte, die aufgrund zahlreicher Feststellungen unerlaubt eingereister Personen beziehungsweise aufgrund der Zunahme an Schleusungstathandlungen im Bereich der deutsch-polnischen Grenze verstärkt zum Einsatz kommen.“ Die Beamten seien zum Teil dezentral untergebracht beziehungsweise sammelten sie sich auf dem Weg in den sogenannten Einsatzraum zur Lagebesprechung oder zur Befehlsausgabe. Die Rede ist von intensivierten Fahndungsmaßnahmen. (MiK)

Morgendlicher Brand nahe dem Scheibe-See-Rundweg

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Burg. Die Polizei ermittelt nach einem Brand am Montagmorgen auf einem unbewohnten Grundstück in der Nähe des Scheibe-Sees. Gegen 7 Uhr stand dort eine alte Holzscheune in Flammen, in der sich Holz und ein VW Kübel befanden. Sie brannte völlig nieder. Ein Übergreifen des Feuers auf den benachbarten Wald konnte die Feuerwehr verhindern. Zu Schaden gekommen ist niemand. Die Brandursache blieb zunächst offen. (red/MiK)

25-Jähriger überlistet sich selbst im Polizeirevier

Hoyerswerda. Ein 25-Jähriger aus Hoyerswerda war am Sonntagvormittag im Polizeirevier in der Frentzelstraße erschienen. Er wollte hier die Rahmennummer eines Fahrrades prüfen lassen, das er angeblich bei Ebay erwerben wollte. Die Idee ging allerdings nach hinten los. Wie die Polizei schildert, wurde der Deutsche selbst per Haftbefehl gesucht und daher noch am Sonntag in eine Justizvollzugsanstalt überführt. Bei der Abfrage der Fahrradnummer stießen die Beamten auf einen weiteren Treffer – das Rad galt als gestohlen und stand in Fahndung. Und der 25-Jährige wollte es wohl auch nicht wirklich bei Ebay erwerben, denn es stand bereits bei ihm Zuhause. Der rechtmäßige Eigentümer wird es in den nächsten Tagen zurückbekommen, teilt die Polizei mit. (su/US)

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