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Auf den Spuren von Ewald Kleffel

Auf einem Rundweg ist vieles über das Wirken des Baumeisters der Laubuscher Gartenstadt Erika zu erfahren. Es gibt die Chance, an Führungen teilzunehmen.

Von Ralf Grunert
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Am Tor zum alten Dorf Laubusch, an das nur noch ein Gedenkstein erinnert, ist der Lieblingsplatz von Carola Schael auf dem Ewald-Kleffel-Rundweg durch die Gartenstadt Erika.
Am Tor zum alten Dorf Laubusch, an das nur noch ein Gedenkstein erinnert, ist der Lieblingsplatz von Carola Schael auf dem Ewald-Kleffel-Rundweg durch die Gartenstadt Erika. © Foto: Ralf Grunert

Laubusch. Mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Gartenstadt Erika in Laubusch befasste sich das inzwischen beendete Projekt „Lausitzer Gartenstadt 2030“, für das die Stadt Lauta ein Preisgeld in Höhe von 415.000 Euro erhalten hat. Wissenschaftler waren vor Ort, um städtebauliche Möglichkeiten und Perspektiven aufzuzeigen. Das Kulturhaus im Herzen der Gartenstadt wurde brandschutztechnisch für die Nutzung in Schuss gebracht. Auch floss Geld in die technische Ausstattung. Und es ist ein Rundweg entstanden, der dem Wirken von Ewald Kleffel (1878-1925) gewidmet ist, dem Architekten der Gartenstadt.

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