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Das Klinikum im Strukturwandel

Hoyerswerdas Krankenhaus bewirbt sich mit mehreren Vorhaben um Förderung aus dem Bundesprogramm.

Von Mirko Kolodziej
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In einem Hybrid-OP, wie ihn sich das Klinikum jetzt mit Strukturstärkungs-Mitteln zulegen will können Operateurinnen und Operateure während ihrer Arbeit dank Bildgebung – hier ein sogenannter C-Bogen – Vorgänge im Körperinneren von Patienten beobachten.
In einem Hybrid-OP, wie ihn sich das Klinikum jetzt mit Strukturstärkungs-Mitteln zulegen will können Operateurinnen und Operateure während ihrer Arbeit dank Bildgebung – hier ein sogenannter C-Bogen – Vorgänge im Körperinneren von Patienten beobachten. © Foto: Siemens AG / Agentur Focus / Sven Doering

Hoyerswerda. Die Stadt Hoyerswerda stellt 215.600 Euro für Umzug und Modernisierung der medizinischen Berufsfachschule des Seenland-Klinikums bereit. So hat es vorige Woche bei Enthaltung durch Doreen Schwietzer (AfD) der Stadtrat beschlossen. Das Krankenhaus hat für sein Projekt „Digitalisierte medizinische Berufsfachschule“ zudem einen Antrag auf Förderung aus dem Bundes-Fonds für die Strukturstärkung in den Noch-Kohle-Regionen gestellt. Insgesamt werden die Kosten auf 3,2 Millionen Euro beziffert. Im Rahmen der Strukturförderung hat das Klinikum aber noch andere Pläne. Erst am Mittwoch wurden sie wieder mit der Agentur für Strukturentwicklung des Landes Sachsen (SAS) erörtert.

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