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Der Schatz von Lauta

Die Stadt sieht eine Chance, die Abwärme der Verbrennung in der T. A. Lauta zur Errichtung eines Fernwärmenetzes zu nutzen.

Von Ralf Grunert
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In der Thermischen Abfallbehandlungsanlage Lauta werden jährlich 225.000 Tonnen Hausmüll, Sperrmüll sowie hausmüllähnlicher Industrie- und Gewerbemüll verbrannt.
In der Thermischen Abfallbehandlungsanlage Lauta werden jährlich 225.000 Tonnen Hausmüll, Sperrmüll sowie hausmüllähnlicher Industrie- und Gewerbemüll verbrannt. © Archivfoto: Uwe Schulz

Lauta. Als „Schatz, den es hier in Lauta gibt“, wurde die bei der Verbrennung in der Thermischen Abfallbehandlungsanlage anfallende Abwärme bezeichnet. Knapp 100 Interessierte erfuhren am Dienstagabend bei einer Einwohnerversammlung, warum das so ist. Derzeit verpufft die Abwärme noch zum größten Teil ungenutzt. „Wir sehen in ihrer Nutzung die realistische Chance für die Fernwärmeversorgung von Lauta, in welchem Umfang auch immer“, fasste Bürgermeister Frank Lehmann nach rund eineinhalb Stunden das zuvor Dargelegte zusammen.

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