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Die „Blaue Donau“ wird zur Baustelle

Von 2024 bis 2026 soll die marode Drainage saniert werden. Das gehört zum Altlastengroßprojekt Lautawerk.

Von Ralf Grunert
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Das braune Wasser im Schleichgraben hat einen penetranten Phenol-Geruch. Jens Bitzka, dessen Wohnhaus keine 20 Meter vom Schleichgraben entfernt steht, lebt seit Jahrzehnten mit der Beeinträchtigung durch die Lautawerks-Altlast.
Das braune Wasser im Schleichgraben hat einen penetranten Phenol-Geruch. Jens Bitzka, dessen Wohnhaus keine 20 Meter vom Schleichgraben entfernt steht, lebt seit Jahrzehnten mit der Beeinträchtigung durch die Lautawerks-Altlast. © Archivfoto: Ralf Grunert

Lauta. Ein bläuliches Schimmern auf Wasseroberflächen im ursprünglich einmal sumpfigen Gelände zwischen der Parkstraße, dem Schleichgraben, der B 96 und der Grube-Erika-Straße in Lauta trägt die Bezeichnung „Blaue Donau“. Eine Natur-Idylle, wie es der Name assoziiert, verbirgt sich allerdings nicht dahinter. Im Gegenteil, denn die Ursache des Schimmerns ist ein Phenol-Film auf dem Wasser – begleitet von einem penetranten Gestank.

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