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Hoyerswerda

Die Satirepartei hat jetzt einen Ortsverband

Leinöl-Fracking, Oberbürgermeisterkandidaten- Pläne und 100 % Frauenquote

Nele Anika Börner, Isabell Huth und Sandra Wiedemann (von links nach rechts) sind der Vorstand des Hoyerswerdaer Ortsverbands der PARTEI – coronagerecht auf Abstand, aber inhaltlich ganz nah beieinander.
Nele Anika Börner, Isabell Huth und Sandra Wiedemann (von links nach rechts) sind der Vorstand des Hoyerswerdaer Ortsverbands der PARTEI – coronagerecht auf Abstand, aber inhaltlich ganz nah beieinander. © Foto: Uwe Jordan

Hoyerswerda. Die PARTEI („Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative“) hat am Sonnabend, dem 10. Oktober, den Ortsverband Hoyerswerda gegründet. Der Vorstand erfüllt eine Frauenquote von 100 %: Schatzmeisterin ist Nele Anika Börner, Vorsitzende Isabell Huth und Stellvertreterin Sandra Wiedemann.

Man beziehungsweise Frau will sich für Demokratie und gegen rechten Ungeist einsetzen – und eventuell in sieben Jahren einen Oberbürgermeisterkandidaten / eine Oberbürgermeisterkandidatin für Hoyerswerda stellen. Wie es sich für eine von einem Satiriker (Martin Sonneborn) gegründete Partei gehört, gab es neben der soeben zitierten Absicht auch lockere Sprüche, was man inhaltlich zu tun gedenkt – oder nicht. So will sich die PARTEI für Leinölfracking stark machen – oder es verbieten.

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Wenn der Bundesvorstand der PARTEI die Gründung bestätigt hat, wird es auch eine eMail-Adresse zur Kontaktaufnahme für Interessenten geben. Man will sich einmal monatlich zu Strategie- und Aktionsberatungen treffen, bei denen Gäste willkommen sind – erstmals am Freitag, dem 13. November. Der Ort des Treffens wird noch bekannt gegeben.

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