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Die Spinnerei soll wieder zum Leben erwachen

In Neustadt/Spree setzt ein Verein bei umfänglichen Bauarbeiten auf natürliche Materialien und alte Techniken.

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Das dreiköpfige Projekteam besteht aus Friederike Böttcher, Adrian Rinnert und Kathrin Kagelmann (von links nach rechts). Sie haben die Fäden bei Sanierung und Umbau des alten Spinnerei-Gebäudes in der Hand.
Das dreiköpfige Projekteam besteht aus Friederike Böttcher, Adrian Rinnert und Kathrin Kagelmann (von links nach rechts). Sie haben die Fäden bei Sanierung und Umbau des alten Spinnerei-Gebäudes in der Hand. © Foto: Verein / Dipl.-Ing. Markus Pichlmaier

Neustadt/Spree. Für die Dämmung eines Fußbodens kann man Styropor benutzen oder auch Polyurethan-Hartschaumstoff. Bei einem Bauvorhaben in Neustadt/Spree soll es Glas tun. „Für einen Raum brauchen wir etwa 3.500 leere Weinflaschen, die mit der Öffnung nach unten in den sandigen Untergrund gesteckt werden“, sagt Adrian Rinnert. Nach oben hin abgeschlossen werde das Ganze mit Lehm und Backsteinen.

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