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Hoyerswerda

Einbrüche und räuberische Erpressung

Die Taten sollen in Dresden und Hoyerswerda begangen worden sein.

© Symbolfoto: SZ Archiv

Hoyerswerda. Die Staatsanwaltschaft wirft einem 32-Jährigen aus Hoyerswerda vor, sowohl in Dresden als auch in Hoyerswerda in Geschäftsräume eingebrochen zu sein.

Am 28. März 2020 soll er bei einem Catering Service in Dresden eingebrochen sein. Er habe den festinstallierten Tresorwürfel herausgerissen und weiterhin Bargeld und Gegenstände im Gesamtwert von 350 Euro erbeutet. Außerdem soll er am Morgen des 18. Juni 2020 in Hoyerswerda bei einem Malerfachbetrieb eingebrochen sein, um ebenfalls Gegenstände oder Bargeld zu entwenden.

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Weiterhin soll er am 10. Juli 2020 maskiert eine Bäckerei in Hoyerswerda betreten und die anwesende Verkäuferin aufgefordert haben, das gesamte Geld an ihn herauszugeben. Dabei soll er 55 Euro erbeutet haben.

Der Angeklagte ist bereits zehnmal vorbestraft, teilweise einschlägig. Das bedeutet, dass er wegen einer gleichen Straftat, derer er jetzt verdächtigt wird, schon einmal verurteilt wurde. Er befindet sich in Untersuchungshaft. Die Große Strafkammer des Landgerichts Görlitz hat nun zwei Verhandlungstermine, einen am heutigen Tag, anberaumt. (pm/JuM)

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