Hoyerswerda
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Einsatz im Gebirge dauert an

Bedingungslose Unterstützung der Feuerwehren untereinander

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Eine ziemliche logistische Herausforderung ist der Löscheinsatz im Elbsandsteingebirge auch für die Feuerwehrleute aus der Region Hoyerswerda.
Eine ziemliche logistische Herausforderung ist der Löscheinsatz im Elbsandsteingebirge auch für die Feuerwehrleute aus der Region Hoyerswerda. © Foto: Feuerwehr / Sebastian Pusch

Hoyerswerda. 24-Stunden-Dienste schieben Feuerwehrleute auch aus der Stadtregion seit reichlich einer Woche im Waldbrandgebiet im Elbsandsteingebirge. Jeden Tag werden 20 Einsatzkräfte per Bus in die Sächsische Schweiz gebracht und die vorherige Schicht wieder abgeholt.

Zunächst bis Freitag ist nach Angaben von Oliver Puls von der Berufsfeuerwehr, der auch stellvertretender Kreisbrandmeister ist, der Einsatz des hiesigen Katastrophenschutz-Löschzuges Waldbrand mit Fahrzeugen aus Wittichenau, Schwarzkollm, Weißkollm, Tätzschwitz, Zerre und Neustadt/Spree vorgeplant. Der Löschzug Wasserversorgung mit Technik sowie Kräften aus Zeißig und Straßgräbchen sei mittlerweile wieder abgerückt.

Puls sagt, nicht nur leisteten alle Feuerwehrleute hervorragende Arbeit. Überdies müssten ihre Familien Einschnitte hinnehmen, auch weil ein Ende des Einsatzes noch nicht klar zu definieren sei. Besonders beeindruckend sei für ihn, wie die verschiedenen Feuerwehren sich untereinander bedingungslos unterstützten. (red/MiK)

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