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Erfolg für Teilnehmer und Organisatoren

Der Wettbewerb „Jugend musiziert“ ging vor Wochenfrist in die zweite Runde. Fritz Vogel tritt beim Bundeswettbewerb an.

Gute Vorbereitung in schwierigen Zeiten: Christiane Vogel, die Geschäftsführerin des Vereins „Jugend musiziert“ Sachsen/Lausitz, und ihr Team ermöglichen den Juroren des Wettbewerbs gemeinsame Treffen in der Lausitzhalle.
Gute Vorbereitung in schwierigen Zeiten: Christiane Vogel, die Geschäftsführerin des Vereins „Jugend musiziert“ Sachsen/Lausitz, und ihr Team ermöglichen den Juroren des Wettbewerbs gemeinsame Treffen in der Lausitzhalle. © Foto: Silke Richter

Von Silker Richter

Hoyerswerda. Besondere Situationen verlangen besondere Maßnahmen, um ans Ziel zu kommen. Christiane Vogel, die Geschäftsführerin des Vereins „Jugend musiziert“ Sachsen/Lausitz Christiane Vogel, und ihre Mitstreiter und Sponsoren ließen nichts unversucht, den 30. Landeswettbewerb Sachsen innerhalb des 58. Bundeswettbewerbes „Jugend musiziert“ auch in Pandemiezeiten zu ermöglichen.

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Präsentation in digitaler Form

Bis dato waren Teilnehmer und Juroren von der Wettbewerbsorganisation „Jugend musiziert“ in Hoyerswerda in Normalzeiten schon ein sehr hohes Niveau gewohnt. Das konnte nun auch in schwierigen Zeiten durch besonderes Engagement beibehalten werden. Die Teilnehmer erfahren durch die Organisatoren und durch die Musikschule Hoyerswerda individuelle Unterstützung bei den Vorbereitungen auf den Wettbewerb, der in diesem Jahr nur in digitaler Form möglich ist.

Beiträge von über 700 Teilnehmern

Drei Wochenenden nehmen sich Juroren in ganz Sachsen Zeit, sich die eingereichten Videobeiträge der über 700 Teilnehmer in 20 verschiedenen Kategorien per Videokonferenz anzuschauen, zu bewerten und darüber abzustimmen.

In Hoyerswerda dürfen sich die Mitglieder der Jury, dank eines ausgeklügelten Konzeptes, gemeinsam in der Lausitzhalle treffen. „Die Posaunen-Juroren waren wieder begeistert und auch die bereitgestellte Technik und die Unterstützung durch das Team der Lausitzhalle haben wunderbar funktioniert. Bei einem Teilnehmer gab es technische Probleme bei seinem Videobeitrag. Aber auch das konnten wir lösen“, berichtet Christinane Vogel begeistert.

Nachdem zuvor schon die beiden Schüler aus der Hoyerswerdaer Musikschule, Gustav Noack in der Kategorie Fagott mit hervorragendem Ergebnis und Weiterleitung zum Bundeswettbewerb sowie Greta Herold im Bereich Blockflöte mit sehr gutem Ergebnis am Landeswettbewerb teilgenommen hatten (TAGEBLATT berichtete), waren am vergangenen Wochenende die Gesangstalente im Duo Kunstlied (Singstimme mit Klavier) an der Reihe. Die Sängerinnen und Sänger aus der Musikschule Hoyerswerda waren Greta Hahne, Jonas Kandziora, Luise Nuck und Jessica Maslok. Sie haben erfolgreich am Wettbewerb teilgenommen.

Beim Bundeswettbewerb dabei

Fritz Vogel, ehemaliger Schüler der Talentschmiede Hoyerswerda, der jetzt Schüler des Landesgymnasiums Dresden ist, erspielte sich mit der Posaune die Weiterleitung zum Bundeswettbewerb.

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