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Im Kulturhaus soll wieder der Bär steppen

Zeitgleich mit dem Ende des Projektes „Lausitzer Gartenstadt 2030“ in Laubusch kündigen sich dort neue Vorhaben an.

Von Ralf Grunert
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Das Laubuscher Kulturhaus ist dieses Jahr 90. Es entstand als Gasthaus der Gartenstadt Erika, der Siedlung für die Beschäftigten der Ilse Bergbau AG im Laubuscher Braunkohlentagebau, welcher von 1918 bis 1947 Erika hieß.
Das Laubuscher Kulturhaus ist dieses Jahr 90. Es entstand als Gasthaus der Gartenstadt Erika, der Siedlung für die Beschäftigten der Ilse Bergbau AG im Laubuscher Braunkohlentagebau, welcher von 1918 bis 1947 Erika hieß. © Foto: Ralf Grunert

Laubusch. Vom Anfang eines langen Weges sprach Lautas Bürgermeister Frank Lehmann im März 2019 bei der Vorstellung des Konzeptes „Lausitzer Gartenstadt 2030“ für die Siedlung, die unter dem Namen Erika bekannt ist. Drei Jahre später nimmt das Stadtoberhaupt eine Aufbruchstimmung im Ortsteil wahr und freut sich über das Interesse von Auswärtigen an der Gartenstadt. Zum Beispiel titelte auf Basis eines dpa-Textes die Märkische Oderzeitung über „Licht, Luft und Platz für Städter“ und die Berliner Morgenpost fasste zusammen „Gartenstadt soll Großstädter locken“.

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