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Kommunikation mit der Gemeinde muss dringend verbessert werden

Weißkollmer kämpfen weiter um Erhalt des historischen Turbinenhauses

Von Andreas Kirschke
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Das Turbinenhaus unweit des Fasanerieteichs und des Schlossteiches in Weißkollm, gehört außer der Fabrik „Schallplatte“ zu den letzten noch erhaltenen Zeugnissen der Ortsgeschichte.
Das Turbinenhaus unweit des Fasanerieteichs und des Schlossteiches in Weißkollm, gehört außer der Fabrik „Schallplatte“ zu den letzten noch erhaltenen Zeugnissen der Ortsgeschichte. © Foto: Andreas Kirschke

Weißkollm. Aufgeben ist keine Option! Der seit September 2020 bestehende Kultur- und Heimatverein Turbine Weißkollm e. V. kämpft weiter um den Erhalt des historischen Turbinenhauses mit Wehr an der Kleinen Spree. Dies unterstrich Vorsitzender Rolf Möbius bei der jüngsten öffentlichen Sitzung des Weißkollmer Ortschaftsrates. Weit über 30 Einwohner kamen ins Gemeindestübel. Lohsas Bürgermeister Thomas Leberecht (CDU) stand dabei Rede und Antwort.

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