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Kritischer Spaziergang beschert Einbürgerungsanwärter kritische Lage

Gericht Hoyerswerda stellt gegen Auflage ein Verfahren wegen vermuteter Vermummung ein.

Von Uwe Jordan
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© Symbolfoto: SZ Archiv

Hoyerswerda. Ali Abo N. scheint ein Beispiel für gelingende Integration. Der am 18. Juni 1995 im syrischen Damaskus geborene Palästinenser (offiziell „staatenlos“), spricht perfekt Deutsch. Studiert und arbeitet in Dresden, zehn Stunden pro Woche bei der Beratungsstelle der RAA (Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie Sachsen e. V.), was ihm 752 Euro im Monat einbringt. Das Einbürgerungsverfahren läuft und hat beste Aussichten – wäre da nicht eine kritische Situation: ein drohender Eintrag ins Bundeszentralregister wegen einer angeklagten Straftat.

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