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Hoyerswerda

Mit „Fahne“ in Polizeikontrolle geraten

Polizeiliche Vorkommnisse in Hoyerswerda und dem Umland

© Symbolfoto: SZ Archiv

Hoyerswerda. Betrunken mit dem Pkw unterwegs war am Dienstag gegen 20 Uhr eine 68-Jährige in Hoyerswerda. Eine Polizeistreife hielt sie an und kontrollierte sie. Da den Beamten eine „Alkoholfahne“ entgegenschlug, sollte die Dame einen Atemalkoholtest machen. Dazu war sie jedoch aufgrund ihrer alkoholischen Beeinflussung nicht in der Lage, sodass sie zur Blutprobe ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Frau ist ihren Führerschein erst mal los. Sie wird sich wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen. (al/rgr)

Ohne Fahrerlaubnis, aber unter Drogeneinfluss

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Zur langen Einkaufsnacht unter dem Motto "Late Night Shopping" lädt das City Management Dresden am Freitag, 2. Oktober, in die Dresdner Innenstadt ein. Vom Neumarkt an der Frauenkiche bis zur Prager Straße beteiligen sich zahlreiche Händler und die großen Einkaufsgalerien an der Aktion.

Hoyerswerda. Eine Polizeistreife hat am Mittwoch kurz nach 4 Uhr einen 48-jährigen Autofahrer auf der Alte Berliner Straße überprüft. Der Mann konnte keine Fahrerlaubnis vorweisen, war aber offensichtlich berauscht. Ein Drogentest reagierte positiv. Der 48-Jährige musste sein Auto stehenlassen. Die Polizisten ordneten eine Blutprobe an und erstatteten Anzeige. (al/rgr)

Mehr als 30 km/h schneller als erlaubt

Hoyerswerda. Auf der B 97 in Neukollm gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Deren Einhaltung hat die Polizei am Montag beginnend um 13.45 Uhr vier Stunden lang kontrolliert. In Richtung Bernsdorf registrierte das System rund 880 Fahrzeuge und 44 Überschreitungen. 32 blieben im Verwarngeldbereich. Zwölf waren wesentlich schneller und erhalten nun Post von der Bußgeldstelle. Ein Audi mit Bautzener Kennzeichen und 104 km/h war der Schnellste. Im gleichen Zeitraum durchfuhren in Richtung Hoyerswerda rund 970 Fahrzeuge die Messstelle. Bei sieben Lenkern löste der Blitz aus. Alle kommen mit einem Verwarngeld davon. (al/rgr)

Ein Zeißiger verletzt sich bei Schornsteinbrand

Zeißig. Am Montag gegen 14.30 Uhr ist es in einem Haus an der Dorfaue in Zeißig zu einem Schornsteinbrand gekommen. Als der Hauseigentümer den Holzkohleofen anfeuern wollte, schlugen offenbar plötzlich Stichflammen aus dem Schornstein, teilte die Polizeidirektion Görlitz mit. Wie es weiter heißt, habe der Mann versucht, die Flammen mit Wasser zu löschen. Dabei weitete sich der Schornstein und es entstand ein Schaden in Höhe von circa 1.000 Euro. Aufgrund leichter Verletzungen brachten Rettungskräfte den Mann zur Behandlung in ein Krankenhaus. Der Kriminaldienst Hoyerswerda hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen. (al/rgr)

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