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Nach Einbruchdiebstahl wurden Konsequenzen gezogen

In der Johanneskirche hat sich kürzlich ein Verbrechen ereignet. Jetzt ist das Hoyerswerdaer Gotteshaus seltener geöffnet.

Von Juliane Mietzsch
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Der Schaden ist dem Opferstock schon nicht mehr anzusehen. Von oben können Spenden in das hölzerne Behältnis eingesteckt werden.
Der Schaden ist dem Opferstock schon nicht mehr anzusehen. Von oben können Spenden in das hölzerne Behältnis eingesteckt werden. © Foto: Juliane Mietzsch

Hoyerswerda. „Es war uns eine Mahnung, dass die Kirche nicht unbeaufsichtigt geöffnet werden kann“, kommentiert Heinrich Koch, Pfarrer der Evangelischen Johanneskirchengemeinde in der Hoyerswerdaer Altstadt den Diebstahl, der sich jüngst zugetragen hat und doch offensichtlich aus Sicht der Geschädigten glimpflich ausging.

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