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Hoyerswerda

Nach Spiegelklatscher weitergefahren

Polizeiliche Vorkommnisse in Hoyerswerda und dem Umland

© Symbolfoto: SZ Archiv

Spreewitz. Ein Toyota-Fahrer blieb am Donnerstagmorgen nach einem Spiegelklatscher auf seinem Schaden sitzen. Der 55-Jährige fuhr mit seinem Hilux aus Neustadt in Richtung Spreewitz. In einer Kurve kam es dann zu dem Zusammenprall mit einem Kleintransporter. Dessen Lenker setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort. Am Toyota entstand Sachschaden von rund 500 Euro. Der Verkehrs- und Verfügungsdienst in Hoyerswerda übernahm die Ermittlungen wegen des Verdachts der Unfallflucht.

Gesetzestreue Bürger

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Hoyerswerda/Bernsdorf. Eine positive Bilanz konnten Polizisten nach einer Geschwindigkeitskontrolle am Donnerstagvormittag ziehen. An der Kühnichter Straße in Hoyerswerda sowie an der Dresdener und der Nordstraße in Bernsdorf hielten sich alle knapp 100 gemessenen Fahrzeug-Führer an die geltenden Tempolimits. Und auch bei Kontrollen zur Einhaltung der Corona-Vorschriften zusammen mit dem gemeindlichen Vollzugsdienst wurden auf dem Wochenmarkt, im Bereich von Einkaufsmärkten und in Fußgängerzonen keine Verstöße festgestellt. (red/US)

Wildunfall in Lauta

Lauta. Ein Citroën-Fahrer (57) war am Freitag (12. Februar) gegen 18.30 Uhr auf der Friedrich-Engels-Straße unterwegs. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Reh, das schwer verletzt wurde. Ein Polizist erlöste es mit einem Schuss aus der Dienstwaffe. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von circa 500 Euro. (KaWi/JJ)

Wildunfall bei Burg

B 97 bei Burg (Spreetal). Ein Ford-Mondeo-Fahrer (49) war am Sonnabend (13. Februar) gegen 19.30 Uhr auf der B 97 von Hoyerswerda kommend in Richtung Schwarze Pumpe unterwegs. Kurz vor dem Abzweig zum Spreetaler Ortsteil Burg querte ein Wildschwein die Fahrbahn und kollidierte mit dem Pkw. Das Tier verendete am Ort. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 4.000 Euro beziffert. (KaR/JJ)

Demonstration als Autokorso

Hoyerswerda. Freitagabend sicherte die Polizei eine angemeldete Demonstration in Form eines Autokorsos ab. Mindestens 50 Fahrzeuge bewegten sich hupend, mit eingeschalteten Warnblinkern und teils mit Deutschlandfahnen bestückt durch die Kernstadt. Der Betrachter am Straßenrand konnte über Sinn und Ziel des Zuges rätseln. Erklärungen findet man lediglich im Internet unter anderem bei den beiden AfD-Abgeordneten Doreen Schwietzer und Karsten Hilse. Demnach richtet sich der Demonstrationszug gegen überzogene Maßnahmen der Corona-Schutzverordnung. Und es wird die Rettung der Wirtschaft gefordert. Einen ähnlichen Zug gab es Freitag auch in Weißwasser, wo die Teilnehmer bereits in der Woche zuvor unterwegs waren. Und auch zwischen Görlitz und Bautzen rollte am Sonntag offenbar ein solcher Konvoi. Für den kommenden Freitag ist erneut ein Korso durch Hoyerswerda angekündigt. Wie es heißt, sind pro Fahrzeug nur zwei Personen zugelassen. (US)

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