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Hoyerswerda
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Neue Braungurte beim Karateverein

Drei „Karatesenioren“, die seit sieben Jahren diesen Kampfsport in Hoyerswerda betreiben, haben die Prüfung bestanden.

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Detlef Schwiek (v.l.n.r.), Mario Lengnick und Dietmar Heinze (57) haben die Prüfung zum braunen Gürtel bestanden. Prüfer war Mario Adolphs, Träger des schwarzen Gürtels.
Detlef Schwiek (v.l.n.r.), Mario Lengnick und Dietmar Heinze (57) haben die Prüfung zum braunen Gürtel bestanden. Prüfer war Mario Adolphs, Träger des schwarzen Gürtels. © Foto: Verein

Hoyerswerda. Jukuren, zu deutsch die „Erfahrenen“, nennt man im Karate die meist älteren Karatekämpfer. Sie trainieren seit vielen Jahren ihren Sport und haben schon so manche Prüfung bestanden. Detlef Schwiek (56), Mario Lengnick (51) und Dietmar Heinze (57) haben gemeinsam vor sieben Jahren mit dem Karate in Hoyerswerda begonnen. Nun endlich, mit großer Unterstützung durch erfahrene Schwarzgurte in ihrer Trainingsgruppe, konnten sie bei Mario Adolphs die Prüfungen zum braunen Gürtel ablegen. Mario Adolphs, Inhaber des 5. Dan (Schwarzgurt) und bundesweiter Prüfer, sagte im Anschluss: „Ich würde mich freuen, wenn ich in drei oder vier Jahren auch die Dan-Prüfung bei den drei Jukuren abnehmen kann. Sie werden bis dahin weiterhin so intensiv üben müssen wie bisher, dann ist auch der Meistergrad möglich.“ Der Karateverein Hoyerswerda hat knapp zwei Dutzend Schwarzgurtträger hervorgebracht. Viele von ihnen trainieren noch immer in ihrem Dojo (Trainingshalle) in der Stauffenbergstraße. Interessierte Erwachsene sind herzlich willkommen. Sie erhalten zu ihren ersten Trainingseinheiten einen persönlichen Trainer an die Seite gestellt. Das Training findet montags und mittwochs ab 18.45 Uhr statt. (pm/rgr)