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Hoyerswerda

Neuer Wohnraum im ehemaligen Feuerwehrdepot

Dem Team der „Herbstsonne“ in Burg ist eine individuelle Wegbegleitung mit Achtung und Zuwendung sehr wichtig.

Inhaber Karsten Rudolph (links) und Pflegedienstleiterin Mandy Jahndel freuen sich über den Baufortschritt am ehemaligen Feuerwehrdepot (rechts im Bild).
Inhaber Karsten Rudolph (links) und Pflegedienstleiterin Mandy Jahndel freuen sich über den Baufortschritt am ehemaligen Feuerwehrdepot (rechts im Bild). © Foto: Silke Richter

Von Silke Richter

Burg/Spreetal. Die Seniorenwohnanlage „Herbstsonne“ in Burg wurde vor 14 Jahren eröffnet. Das Konzept kommt an. Nun wird weiter gebaut. TAGEBLATT sprach mit dem Inhaber Karsten Rudolph.

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Was ist das Besondere an der Seniorenwohnanlage Herbstsonne?

Unser Haus soll weitestgehend ein normales Leben ermöglichen. Durch die Nähe zu öffentlichen Einrichtungen und den günstigen Verkehrsanbindungen können wir unsere Bewohner aktiv am Leben in der Gemeinschaft teilhaben lassen und die Hausgemeinschaft perspektivisch weiterentwickeln. Durch liebgewonnene Veranstaltungen, Kommunikation, Therapiefahrten und Spaziergänge im eigenen Garten mit einer Fläche von 1.800 Quadratmetern ermöglichen wir Abwechslung aber auch Ruhe. Wir bieten zudem gemeinsame Aktivitäten in unserem Haus und im benachbarten Hofstübel an. Dazu gehören Unterhaltungsspiele, Basteln, Feierlichkeiten jeder Art, Gottesdienste, Filmveranstaltungen aber auch Ausflüge in der Region. In unserem Eiscafé können sich unsere Bewohner, Angehörige sowie Vereine und Privatpersonen gemeinsam treffen.

Auch beim Einzug steht Individualität an oberster Stelle?

Unsere Möblierung orientiert sich an den Wünschen der Bewohner. In den Kommunikationsbereichen sind Begegnungen untereinander erwünscht, auch hier ist der Entscheidungs- und Handlungsspielraum für die Bewohner gewährleistet. Vor dem Einzug eines Bewohners bemühen wir uns, das bisherige soziale Umfeld kennenzulernen. Unsere Pflegedienstleitung führt nach Möglichkeit einen Besuch in der häuslichen Umgebung durch, um die individuellen Gewohnheiten zu erfahren. Des Weiteren haben wir vier verschiedene Wohnbereiche, in denen wir Interessenten unseres Hauses unterbringen können, angefangen von Demenzpatienten bis hin zu teilweise selbstständigen Patienten.

Was ist Ihnen und Ihrem Mitarbeiter bei der Versorgung und Betreuung der Bewohner am wichtigsten?

Ausgehend von einer ganzheitlichen Pflege begleiten wir die Bewohner bei ihren Aktivitäten des täglichen Lebens. Die Förderung des Wohlbefindens, bestmögliche Gestaltung der Lebensqualität, Sicherung einer hohen fachlichen Qualität und die Erhaltung und Förderung der Ressourcen unserer Bewohner sind uns sehr wichtig. Dabei berücksichtigen wir individuell die körperlichen, geistigen und seelischen Bedürfnisse in der Pflege. Ganz wichtig ist uns auch eine individuelle Wegbegleitung mit Achtung und Zuwendung.

Derzeit finden gegenüber der Seniorenwohnanlage Baumaßnahmen statt.

Im alten Feuerwehrgebäude entsteht neuer Wohnraum für vier weitere Senioren. Des Weiteren wird unser Verwaltungsbüro dort seinen neuen Wirkungskreis finden.

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