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Straßenbau in Koblenz liegt im Zeitplan

Bis zu den Sommerferien bekommt die Mortkaer Straße eine Asphaltdecke. Weitere Vollsperrungen schließen sich an.

Die Mortkaer Straße in Koblenz ist eine Baustelle. Momentan wird der Gehweg (rechts im Bild) gepflastert. Noch vor den Sommerferien kommt Asphalt für die Fahrbahn.
Die Mortkaer Straße in Koblenz ist eine Baustelle. Momentan wird der Gehweg (rechts im Bild) gepflastert. Noch vor den Sommerferien kommt Asphalt für die Fahrbahn. © Foto: Ralf Grunert

Koblenz. Beim Ausbau der Kreisstraße 9219 in der Ortsdurchfahrt Koblenz wird kräftig rangeklotzt. Das Bergfest befindet sich schon in Reichweite. Anfang Februar wurde mit den Arbeiten begonnen. Bis zum Winter sollen sie erledigt sein, so lautet die Orientierung aus dem Landratsamt Bautzen. Momentan liegen sie im Zeitplan.

Beim etappenweisen Ausbau wurde zuerst die Mortkaer Straße und damit der längste Abschnitt auf der rund einen Kilometer langen Ausbaustrecke in Angriff genommen. Zwischen der Kreuzung an der Feuerwehr und der Ferienpark-Rezeption und dem Ortsausgang in Richtung Mortka erfolgt hier ein grundhafter Ausbau.

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„Die Trinkwasserleitung wurde ausgetauscht, Abwasserleitungen verlegt und eine Straßenentwässerungsanlage errichtet“, so die Auskunft aus dem Landratsamt zum aktuellen Stand des Baugeschehens. Seit ein paar Tagen wird an dem entlang der rechten Straßenseite ortsauswärts verlaufenden Gehweg gearbeitet. Zu den Baumaßnahmen an den Nebenanlagen gehört außerdem die Errichtung einer neuen Straßenbeleuchtung. Für Gehweg und Beleuchtung ist die Gemeinde Lohsa verantwortlich. Die Straße selbst ist Sache des Landkreises. Noch vor den Sommerferien, also bis spätestens in drei Wochen, soll im genannten Straßenabschnitt der Asphalteinbau erfolgen. Danach sind noch Restarbeiten in den Randbereichen geplant.

Der zweite Bauabschnitt beim Ausbau der Ortsdurchfahrt betrifft die Kreuzung in der Ortsmitte. Er wird sich unmittelbar anschließen und für weitere Verkehrsbehinderungen sorgen. Ist momentan nur eine Durchfahrt aus und in Richtung Mortka unmöglich, so kommt dann auch noch die Fahrtrichtung Knappenrode hinzu. Denn auch der grundhafte Ausbau der Kreuzung wird unter Vollsperrung erfolgen.

Als Zeitraum dafür wurden mit Bedacht die Sommerferien ausgewählt, da kein Schulbusverkehr sichergestellt werden muss. Nach den Ferien ist dann der noch nicht ausgebaute Restabschnitt der K 9219 in Richtung Groß Särchen an der Reihe. Zusätzlich zu den genannten Arbeiten, wie sie auf der Mortkaer Straße realisiert wurden, soll dort auch noch ein Durchlass erneuert werden. Um wenigstens den Schülerverkehr zu gewährleisten, wird der Schulbus während der Bauzeit aller Wahrscheinlichkeit nach über den Knappenseeweg und ein Stück der Strandpromenade bis zur Kreuzung an der Rezeption rollen. Der Individualverkehr wird bis zum Abschluss der Straßenbaumaßnahme weiterhin über Umleitungsrouten rollen müssen.

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