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Urteil zu Straßenschaden: Möglicher Anspruch verjährt

Die Gemeinde Spreetal hatte den staatlichen Bergbausanierer LMBV wegen einer Sackung in Zerre auf Schadenersatz verklagt.

Von Mirko Kolodziej
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Ein regelrechter Bruch zieht sich längs der Fahrbahn hin, die daher nur halbseitig zu benutzen ist. Mittlerweile wächst darin schon das Unkraut. Die Gemeinde Spreetal ist überzeugt, dass der Schaden auf dem Grundwasserwiederanstieg beruht.
Ein regelrechter Bruch zieht sich längs der Fahrbahn hin, die daher nur halbseitig zu benutzen ist. Mittlerweile wächst darin schon das Unkraut. Die Gemeinde Spreetal ist überzeugt, dass der Schaden auf dem Grundwasserwiederanstieg beruht. © Foto: Mirko Kolodziej

Zerre. Es ist inzwischen mehr als sechs Jahre her, dass das TAGEBLATT meldete: „Straßenabschnitte nach Geländesenkung kaputt“. Am Zustand an sich hat sich seither nichts geändert. In der Straße mit dem Namen Oberdorf stehen immer noch Warnbaken. Allerdings ist wegen der Schäden mittlerweile jede Menge Papier beschrieben worden. Denn es entspann sich dazu eine juristische Auseinandersetzung zwischen der Gemeinde Spreetal einerseits sowie der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbauverwaltungsgesellschaft LMBV andererseits.

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