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Hoyerswerda
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Verletzte bei Kollision im Gegenverkehr in Burgneudorf

Polizeiliche Vorkommnisse in Hoyerswerda und dem Umland

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© Symbolfoto: SZ Archiv

Ein 24-jähriger Opel-Fahrer war am Donnerstag gegen 6.40 Uhr auf der S 130 von Neustadt/Spree in Richtung Burgneudorf unterwegs. In einer Rechtskurve kam er auf die Gegenfahrbahn und stieß mit dem VW einer 30-Jährigen zusammen. Der 24-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Die 30-Jährige sowie zwei Kinder im VW, ein neunjähriges Mädchen und ein vier Jahre alter Junge, wurden leicht verletzt. Alle Beteiligten brachte der Rettungsdienst ins Krankenhaus. Der Sachschaden belief sich auf circa 20.000 Euro. Ein Abschleppunternehmen barg die Fahrzeuge. Zur Unfallaufnahme blieb die S 130 voll gesperrt. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zur Fahrweise des Opel vor der Kollision machen können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst unter Telefon 03591 3670 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Sachschaden und Verletzte bei Crash auf der B 96 unweit von Caminau

Ein Vollsperrung gab es am Donnerstagabend auf der B 96 nahe dem Kaolinwerk Caminau. Ein 41-jähriger Corsa-Fahrer war gegen 18.45 Uhr auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem Audi kollidiert. Der Opel-Fahrer erlitt leichte, die 52-jährige Audi-Fahrerin schwere Verletzungen. Beide Autos wurden abgeschleppt. Es entstand Sachschaden von circa 26.000 Euro. (al/rgr)

Verkehrsunfall in Hoyerswerda mit zwei schwerverletzten Personen

Eine 36-jährige deutsche Seat-Fahrerin und ein 38-jähriger deutscher Fahrer eines Renault befuhren am Samstag gegen 13.30 Uhr die Spremberger Chaussee in Hoyerswerda in Richtung Schwarze Pumpe. In Höhe Bautzener Allee verringerten sie die Geschwindigkeit, um an der Ampel bei „Rot“ anzuhalten. Der nachfolgende 58-jährige polnische Lkw-Fahrer bemerkte dies offenbar zu spät, fuhr auf den Renault auf und schob diesen weiter auf den Seat. Beide Auto-Fahrer wurden schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen beläuft sich auf circa 22.000 Euro. Gegen den polnischen Kraftfahrer wird nun wegen fahrlässiger Körperverletzung in Verbindung mit der Verursachung eines Verkehrsunfalls ermittelt.

Falsche Polizistin scheiterte in Kotten mit einem Enkeltrick.

Eine 77-jährige Frau aus Kotten hat am Freitag die Polizei in Hoyerswerda informiert, nachdem sie einen anonymen Anruf von einer vermeintlichen Polizistin erhalten hatte. Diese gab an, dass die Tochter der Frau in einen Verkehrsunfall verwickelt sei und verhaftet worden ist. Es wurden 30.000 Euro Kaution für die Tochter gefordert. Auch hatte man ein Schluchzen der „vermeintlichen“ Tochter am Telefon vorgetäuscht. Als die Rentnerin angab, dass sie nicht über so viel Bargeld verfügt, wurden ihr 15.000 Euro als ausreichende Kaution angeboten. Dies kam der Bürgerin komisch vor. Sie wandte sich an die Polizei. Die Ermittlungen haben die Kollegen des Polizeireviers Hoyerswerda aufgenommen.

Mit mehr als zwei Promille intus in Hoyerswerda per Fahrrad unterwegs

Ein 39-jähriger deutscher Radfahrer erregte am Samstag kurz vor 21 Uhr die Aufmerksamkeit einer Polizeistreife in Hoyerswerda. Der Mann fiel durch eine unsichere und riskante Fahrweise auf. Der Grund lag scheinbar im übermäßigen Genuss alkoholischer Getränke. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von umgerechnet 2,22 Promille. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt. Gegen den Radfahrer wird nun wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt. (pm/rgr)