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Vollsperrung der Hauptstraße in Laubusch naht

Der Landkreis lässt im Juli ein rund ein Kilometer langes Teilstück in Schuss bringen.

Von Ralf Grunert
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Die Hauptstraße zwischen der Siedlung und Bergmannsheimstätten in Laubusch wird im Juli auf rund einem Kilometer Länge auf Vordermann gebracht.
Die Hauptstraße zwischen der Siedlung und Bergmannsheimstätten in Laubusch wird im Juli auf rund einem Kilometer Länge auf Vordermann gebracht. © Foto: Ralf Grunert

Laubusch. Während es mit dem Baubeginn des zweiten Abschnitts der Straße Am Markt in Lauta-Nord in den Sommermonaten nicht mehr klappen dürfte (TAGEBLATT berichtete), werden auf jeden Fall in den Sommerferien die Baumaschinen in Laubusch anrücken. Der Landkreis Bautzen lässt die marode Hauptstraße im Abschnitt zwischen der Gemarkungsgrenze auf Höhe der Ortslage Siedlung und dem Abzweig Teichstraße in Ordnung bringen. Als Zeitraum, in dem die Baumaßnahmen erledigt werden sollen, nennt die Landkreis-Pressestelle den 15. Juli bis 2. August.

Der Asphalt wird gefräst, einplaniert, und auf dieses Planum wird neuer Asphalt aufgebaut. In den Anschlussbereichen am Bauanfang und Bauende erfolgt der Anschluss im Tiefeinbau. Ein grundhafter Ausbau der Hauptstraße findet nicht statt.

Die Baumaßnahme wird unter Vollsperrung realisiert, heißt es aus dem Landratsamt. „Die Umleitung erfolgt als Einbahnstraßenregelung. Von der B 96 in Richtung Laubusch über die Grube-Erika-Straße und in Richtung B 96 über die Teichstraße.“

Der Landkreis lässt sich diese Baumaßnahme auf der Hauptstraße, bei der es sich um eine Kreisstraße handelt, rund 320.000 Euro kosten. Die Instandsetzung des Straßenbegleitenden Geh- und Radweges, auf die der Laubuscher Ortschaftsrat und die Stadt Lauta seit geraumer Zeit drängen, ist nicht Bestandteil der Baumaßnahme.

Was die Haltbarkeit der instandgesetzten Hauptstraße angeht, so stehen die Aussichten recht gut. Die Verkehrsbelastung wird in naher Zukunft deutlich sinken. Dürfen Lkw die Straße derzeit noch in eine Fahrtrichtung nutzen, so werden diese vorraussichtlich ab Beginn des kommenden Jahres generell von dieser verbannt. Ab 1. Januar soll der Lkw-Verkehr – außer Anlieger – über die Grube-Erika-Straße rollen.