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Fünf Zentimeter in 14 Tagen: Wasserstand im Senftenberger See sinkt

Kaum Regen im Juli: Spree und Schwarze Elster leiden unter Niedrigwasser. Das wird allmählich auch im Lausitzer Seenland zum Problem.

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Die Schwarze Elster führt unterhalb des Hoyerswerdaer Hauptwehres derzeit nur noch an sehr wenigen Stellen Wasser.
Die Schwarze Elster führt unterhalb des Hoyerswerdaer Hauptwehres derzeit nur noch an sehr wenigen Stellen Wasser. © Foto: Juliane Mietzsch

Cottbus. Der Juli 2022 geht als weiterer zu trockener Monat in die Statistiken ein. Es fiel noch weniger Niederschlag als in den Vormonaten, sodass die Flussgebiete von Spree und Schwarze Elster nach wie vor unter Niedrigwasser leiden. Die länderübergreifende Ad-hoc-Arbeitsgruppe „Extremsituation“ trat daher erneut zusammen, um die Situation zu bewerten und Maßnahmen zu beschließen. Auch weitere Schritte des Niedrigwasserkonzeptes für das mittlere Spreegebiet wurden zwischenzeitlich umgesetzt.

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