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Wenn ein Roboter im OP-Saal unterstützt

Hoyerswerdas Seenland-Klinikum setzt weiterhin auf neueste Technik – auch dank Hilfe aus dem Strukturstärkungsfonds.

Von Mirko Kolodziej
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Bei Systemen wie Da Vinci arbeitet der Operateur nicht direkt am OP-Tisch, sondern steuert per Konsole (links) den Instrumenten-Roboter.
Bei Systemen wie Da Vinci arbeitet der Operateur nicht direkt am OP-Tisch, sondern steuert per Konsole (links) den Instrumenten-Roboter. © Foto: Intuitive Surgical 2022 / Douglas Evans

Hoyerswerda. Ende 2020 wurde in Hoyerswerda erstmals der Begriff vom Virtual Smart Hospital laut. Das Seenland-Klinikum verwendet ihn in einem Sinne, in dem digitale Lösungen mehr und mehr zu einer Art verlängertem Arm der Mediziner werden sollen. Zuletzt tauchte die Wendung vor ein paar Tagen in einer Veröffentlichung der Sächsischen Agentur für Strukturentwicklung (SAS) auf. Der Regionale Begleitausschuss für die Erst-Bestätigung von Fördermitteln aus dem Strukturstärkungsfonds des Bundes für die Noch-Kohle-Regionen hatte die grundsätzliche Zustimmung zu einem ersten Schritt erteilt, der sich auf fast fünf Millionen Euro beziffert.

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