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Wiednitzer verzichten auf Amphibien-Schutzzaun

In diesem Jahr gibt es keine Hilfe auf dem Weg ins Laichgewässer. Die Naturfreunde behalten die Bahnhofsstraße aber im Blick.

Von Ralf Grunert
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Mit Fröschen, Kröten und Lurchen gefüllte Eimer waren vor Jahren noch die Normalität während der Amphibien-Wanderung in Wiednitz. Auf diese Weise gelangten sie sicher vom Feld über die Bahnhofsstraße ins Laichgewässer.
Mit Fröschen, Kröten und Lurchen gefüllte Eimer waren vor Jahren noch die Normalität während der Amphibien-Wanderung in Wiednitz. Auf diese Weise gelangten sie sicher vom Feld über die Bahnhofsstraße ins Laichgewässer. © Archivfoto: Ralf Grunert

Wiednitz. Geradezu schockiert waren die Mitglieder der Wiednitzer BUND-Ortsgruppe, als sie im vergangenen Jahr feststellten, dass die Amphibien-Wanderung einem Totalausfall nahe kam. In ihrer Freizeit hatten sie entlang der Bahnhofsstraße einen Schutzzaun aufgestellt und Auffang-Eimer platziert. Gerade mal rund 200 Frösche, Kröten und Lurche wurden im Verlauf von mehr als einem Monat gezählt.

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