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Zur Verleihung ins Willy-Brandt-Haus

Vertreter der KulturFabrik Hoyerswerda durften in Berlin eine Auszeichnung entgegennehmen.

Von Juliane Mietzsch
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Mit dabei waren unter anderem die SPD-Politikerinnen Saskia Esken (l.), Manuela Schwesig (2.v.l.) und Malu Dreyer (3.v.r.). Den Preis nahmen Uwe Proksch (3.v.l.), Jens-Uwe Röhl (2.v.r.) und Christian Völker-Kieschnick (r.) entgegen.
Mit dabei waren unter anderem die SPD-Politikerinnen Saskia Esken (l.), Manuela Schwesig (2.v.l.) und Malu Dreyer (3.v.r.). Den Preis nahmen Uwe Proksch (3.v.l.), Jens-Uwe Röhl (2.v.r.) und Christian Völker-Kieschnick (r.) entgegen. © Foto: Marco Urban

Hoyerswerda/Berlin. Als am 26. November in Berlin durch die SPD der Regine-Hildebrandt-Preis an deren Todestag vergeben wurde, war auch eine Institution aus Hoyerswerda unter den Preisträgern. „Wir fühlen uns wirklich sehr geehrt“, sagt Uwe Proksch, Geschäftsführer der KulturFabrik, in seiner kurzen Dankesrede im Willy-Brandt-Haus.

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