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Pilzschwemme sorgte für Vergiftungen – auch in Hoyerswerda

In Sachsen insgesamt gab es in diesem Jahr mehr als 100 Fälle, so viele wie in keinem anderen der neuen Bundesländer.

Von Ralf Grunert
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Besonders große Steinpilze, jede Menge Maronen, dafür weniger Birkenpilze und Pfifferlinge landeten in dieser Saison in den Körben der hiesigen Pilzsammler. Und es gab so viele Krausen Glucken (im Bild) wie schon seit Jahren nicht mehr.
Besonders große Steinpilze, jede Menge Maronen, dafür weniger Birkenpilze und Pfifferlinge landeten in dieser Saison in den Körben der hiesigen Pilzsammler. Und es gab so viele Krausen Glucken (im Bild) wie schon seit Jahren nicht mehr. © Foto: Ralf Grunert

Region. Nur ein paar Tage ist es her, da warf Herbert Schnabel einen Blick in ein gefülltes Körbchen voller Pilze. Rotkappen, Butter- und Birkenpilze sowie Blutreizker bekam der ehemalige Ranger im Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft und ausgewiesene Pilzexperte aus Keula zu Gesicht. Inzwischen ist die Pilzsaison Geschichte. Den ersten Schnee hat es gegeben, ebenso frostige Nächte.

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