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Hoyerswerda

Virtueller Andrang im Computermuseum

Das ZCOM ist weiterhin für Interessierte erreichbar.

Trotz der vorübergehenden Schließung ist es virtuell möglich Angebote des Museums zu nutzen.
Trotz der vorübergehenden Schließung ist es virtuell möglich Angebote des Museums zu nutzen. © Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Hohe Besuchszahlen trotz Corona konnte das Zuse-Computer-Museum am vergangenen Wochenende verbuchen, wie es in einer Mitteilung der Einrichtung heißt. Mehr als 60 Personen aus ganz Sachsen, Deutschland und sogar Gäste aus Moskau oder London nahmen am Sonntagnachmittag an einer Führung durch die Ausstellung des ZCOM teil. Jedoch fand diese Führung durchs Museum virtuell statt. Über einen Link auf der Museumshomepage konnten die Besucher kostenfrei vom eigenen Computer aus teilnehmen. Moderiert wurde der digitale 3D-Museumsrundgang von Museumsleiterin Andrea Prittmann, die per Webcam zugeschaltet Informationen und Hintergründe zu den Ausstellungsstücken lieferte. Durch die positive Resonanz möchte das Museum an der Dietrich-Bonhoeffer-Str. weitere digitale Formate anbieten.

Zusammen mit der Verbraucherzentrale Hoyerswerda veranstaltet das ZCOM eine Online-Informationsreihe zu sicherem Umgang im Netz und digitaler Kompetenz. Die Webinare dazu finden am 2. und 9. Dezember jeweils ab 17 Uhr statt. Zudem wird es in der Adventszeit kostenlose Online-Workshops für Kinder und Jugendliche geben. Am 11. und 18. Dezember können die Teilnehmer jeweils von 14-16 Uhr lernen, wie man eigene Weihnachtskarten per Grafiksoftware gestaltet oder auch beim „Open Lab“ ein kleines Videospiel programmieren. (red/US)

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Information und Links auf der Museumshomepage www.zuse-computer-museum.com

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