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Hoyerswerda

Hüpfend, kletternd, gefiedert unterwegs

Nachwuchs im Zoo Hoyerswerda und eine Bitte um Unterstützung

Nachwuchs bei den Bennett-Kängurus im Zoo Hoyerswerda: Neugier ist ja gut und schön – aber im Beutel von Mutti ist es derzeit wohl doch sicherer.
Nachwuchs bei den Bennett-Kängurus im Zoo Hoyerswerda: Neugier ist ja gut und schön – aber im Beutel von Mutti ist es derzeit wohl doch sicherer. © Foto: Zoo Hoyerswerda

Hoyerswerda. Gleich 23 tierische Bewohner konnte der Zoo Hoyerswerda in den letzten Wochen auf der Welt willkommen heißen.

Mit neun Jungtieren haben die Felsenhörnchen-Eltern mit ihrem Nachwuchs gut zu tun. Noch verschlafen die Kleinen den Tag im sicheren Kobel. Doch in ein paar Tagen werden die neuen Hörnchen ihre Umgebung langsam erkunden.

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Genauso behütet wie in einem Kobel fühlen sich die drei Bennett-Känguru-Jungtiere in den Beuteln der Mütter. Bevor die kleinen Hüpfer die begehbare Känguru-Anlage unsicher machen können, dauert es noch ein bisschen. Bis jetzt trauen sie sich nur ab und zu heraus. In der Zwischenzeit beäugen sie im Schutz der Mutter schon mal ihre neue Mitbewohnerin Hilde, die zahme Emu-Dame.

Sehr verspielt und ständig am Klettern sind hingegen die drei jungen Totenkopf-Äffchen. Nur noch ab und zu lassen sie sich auf dem Rücken der Eltern tragen.

Das kleine Lamm Cora bei den Ouessantschafen wurde erst vor zwei Woche geboren. Noch entdeckt es die Welt allein, denn auf seine zwei Geschwister muss es noch ein paar Tage warten.

Die jüngsten Zoobewohner sind die sieben Osterküken der Hühner. Sie sind erst Ende letzter Woche geschlüpft.

Bei den 23 Jungtieren wird es nicht bleiben. Die Mandschurenkraniche, Silberfasane, Bankiva-Hühner und der Lachende Hans brüten derzeit noch – und auch bei den Alpensteinböcken und Zwergziegen wird noch Nachwuchs erwartet.

Besuch nur virtuell möglich

Auf Grund der Maßnahme zur Eindämmung des Infektionsrisikos mit dem SARS-CoV-2 und der daraus folgenden Schließung des Zoos Hoyerswerdas ist es momentan für Besucher nicht möglich, die kleinen Zoobewohner zu besuchen. Aber anschauen kann man sich den Nachwuchs auf den Social-Media-Kanälen des Zoos (Facebook: Zoo.HY, Instagram: zoohoyerswerda). (red

Wer dem Zoo Hoyerswerda helfen möchte, kann dies durch Online-Spenden über die Webseite (www.kulturzoo-hy.de), mit der Übernahme einer Tierpatenschaft (ebenfalls online möglich) und dem Kauf von Gutscheinen. Mehr Infos dazu unter Tel. 03571/20937700 oder [email protected]

Huckepack erobern die Totenkopf-Äffchen die Welt – allerdings nur anfangs. Dann emanzipieren sie sich zunehmend vom „Eltern-Taxi“ und erkunden ihre Umgebung auf eigene Faust beziehungsweise Kralle.
Huckepack erobern die Totenkopf-Äffchen die Welt – allerdings nur anfangs. Dann emanzipieren sie sich zunehmend vom „Eltern-Taxi“ und erkunden ihre Umgebung auf eigene Faust beziehungsweise Kralle. © Foto: Zoo Hoyerswerda

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