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Hoyerswerda

Ideale Bedingungen auf der Kippe Lohsa

Freiwillige Helfer schaffen einen neuen Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen.

Die Fläche der Kippe Lohsa wurde gründlich von Gestrüpp und Wildwuchs befreit, um auf diese Weise eine offene Fläche für seltene Tiere und Pflanzen zu schaffen. Kameraden der Feuerwehr überwachten das Verbrennen.
Die Fläche der Kippe Lohsa wurde gründlich von Gestrüpp und Wildwuchs befreit, um auf diese Weise eine offene Fläche für seltene Tiere und Pflanzen zu schaffen. Kameraden der Feuerwehr überwachten das Verbrennen. © Foto: Bernhard Donke

Bärwalde/Lohsa. Die Naturschutzstation „Östliche Oberlausitz“ e. V. hatte kurz vor dem Jahreswechsel Natur- und Tierfreunde zu einem freiwilligen Arbeitseinsatz aufgerufen. Dieser fand auf der Kippe Lohsa auf dem Gelände der ehemaligen Braunkohlengrube Bärwalde statt. Farngewächse, kleine Bäume und Gestrüpp mussten weichen, um eine offene Fläche für seltene Tiere wie Gottesanbeterin und Wiedehopf zu schaffen. Auch sollen sich hier seltene Pflanzen wie Waldrebe und Gelber Lein ansiedeln können. Sie alle sollen im Frühjahr eine Fläche vorfinden, auf der sie ideale Lebensbedingungen haben. Immerhin 25 Helfer hatten sich zum Arbeitseinsatz eingefunden, bei dem auch viel Handarbeit notwendig war. Kameraden der Feuerwehr überwachten das Verbrennen von Ästen und Gestrüpp. Bei angenehmem Winterwetter und in lockerer Gesellschaft machte der Einsatz allen Beteiligten viel Spaß. Ein kleiner Imbiss vor Ort durfte natürlich nicht fehlen. Er sorgte dafür, dass die fleißigen Helfer ihre Energiereserven wieder auffüllen konnten. (BeDon)

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