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Dresden

Ihre Frage zum Dresdner Kontroll-Marathon

Im SZ-Podcast Drittelstunde reden wir mit dem Chef der Verkehrspolizei über das Miteinander von Auto- und Radfahrern - und stellen wie immer Community-Fragen.

Die Dresdner Verkehrspolizei kontrolliert drei Wochen lang verstärkt Rad- und Autofahrer.
Die Dresdner Verkehrspolizei kontrolliert drei Wochen lang verstärkt Rad- und Autofahrer. © Sven Ellger

Es ist Halbzeit beim Kontroll-Marathon: Noch bis zum 7. Juli werden von der Dresdner Polizei täglich bis zu vier zusätzliche Verkehrskontrollen durchgeführt. Immer an Unfallschwerpunkten oder Orten, die von den Dresdnern als besonders gefährlich eingestuft werden.

In den vergangenen Wochen hatte die Polizei dazu aufgerufen, Stellen zu benennen, an denen es besonders häufig zu kritischen Situationen kommt - unter anderem wegen Missachtung von Ampeln, aber auch wegen zu geringer Abstände, wenn Autos Radfahrer überholen. Deutlich über 2.600 Meldungen sind bisher zusammengekommen. Noch immer lassen sich auf einer extra dafür eingerichteten Website gefährliche Punkte hinzufügen.


Hintergrund der unter dem Titel "Respekt durch Rücksicht" firmierenden Aktion ist, dass im vergangenen Jahr mehr Menschen auf Dresdens Straßen ums Leben kamen. Acht Tote gab es, vier mehr als 2017. 

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In der nächsten Folge der Drittelstunde, dem Podcast von Sächsische.de, wird es um die Aktion gehen. Zu Gast bei Moderator Fabian Deicke sind Gerald Baier, Chef der Verkehrspolizei, und SZ-Reporter Christoph Springer. 


Wie immer in der Drittelstunde werden den Gästen in dem Gespräch auch die Fragen der Community von Sächsische.de gestellt.

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Ihre Frage zum Thema schicken Sie per Mail Fabian Deicke ([email protected]).

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