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Dresden

Im Schneckentempo über die A4

Kraftfahrer auf dem Dresdner Autobahnabschnitt brauchen in dieser Woche starke Nerven. Für die meisten beginnt der Tag im Stau.

©  Symbolfoto: dpa

Montag Stau, Dienstag Stau und auch der Mittwoch beginnt für viele in Richtung Görlitz Fahrende mit Stau auf der A4. Weil zwischen den Anschlussstellen Dresden-Altstadt und Dresden-Neustadt gebaut wird, stehen die Fahrzeuge noch öfter als sonst Stoßstange an Stoßstange. Am Mittwochmorgen bildete sich erneut ein kilometerlanger Rückstau, die letzte freie Ausfahrt war nach Polizeiangaben um 8.30 Uhr Wilsdruff.

Seit Montag sind rund 200 Meter der Stand- und die rechten Spur kurz vor der Abfahrt Neustadt Bauarbeitern vorbehalten, denn an der Übergangsstelle von Straße und der Brückenkonstruktion über die Flutrinne ist eine Traverse beschädigt. Diese müssen Schweißer nun wieder reparieren, sonst könnte es zu noch größeren Schäden an der Brücke kommen.

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Autofahrer in Richtung Görlitz sollten ab Montag etwas mehr Zeit einplanen. Denn zwischen Altstadt und Neustadt gibt es eine neue Baustelle.

Am Mittwochabend können Kraftfahrer aber wieder drei statt der derzeit zwei verengten Spuren nutzen. Steffen Grossmann vom zuständigen Landesamt für Straßenbau und Verkehr bestätigte am Mittwochmorgen, dass es keine Bauverzögerungen gäbe. "Wir hoffen, dass wir die A4 an dieser Stelle etwa um 18 Uhr wieder freigeben können", so Grossmann. (SZ/mja)

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