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Im Steinbruch wird wieder abgebaut

Sechs Jahre lang herrschte Stille in Wehlen. Nun wird der Sandstein wieder gebraucht.

© Archiv: SZ

Stadt Wehlen. Der ein oder andere Bewohner von Stadt Wehlen wird sich vielleicht schon gewundert haben, woher das dumpfe Grollen in letzter Zeit kommt. Im Wehlener Steinbruch wird seit Kurzem wieder gearbeitet, bestätigt der Geschäftsführer der Sächsischen Sandsteinwerke Johannes Rossrucker. „Der Bedarf ist da, deswegen bauen wir wieder ab.“ Sechs Jahre lang herrschte Stille im Steinbruch. Das sei nicht ungewöhnlich, so Rossrucker. Je nach Auftrag würden die Brüche reaktiviert. Der Postaer Sandstein aus Stadt Wehlen werde aktuell wieder gebraucht. Der neue Bogen der Augustusbrücke über dem Terrassenufer in Dresden ist beispielsweise aus diesem Stein, allerdings aus dem Bruch in Lohmen. Die Sächsischen Sandsteinwerke betreiben noch sechs eigene Brüche: in Neundorf, Cotta, Reinhardtsdorf, Lohmen und Wehlen. (SZ/nr)

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