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Immer vorn, wenn es um Schnelligkeit geht

Jill Sefrin, HSG Turbine Zittau, Leichtathletik

Jill Sefrin, HSG Turbine Zittau, Leichtathletik © Verein

Die 14-jährige Jill Sefrin trainiert schon seit fast zehn Jahren im Verein und ist ein Naturtalent, was Schnellkraft betrifft. 2018 wurde sie Regionalmeisterin im Sprint (100 Meter in 13,22 s) und im Weitsprung (4,67 m), gewann zudem den Titel mit der Sprintstaffel und Medaillen im Kugelstoßen und Speerwurf. Wer weiß, dass zum leichtathletischen Siebenkampf nur noch der Hürdensprint (, den Jill auch sehr gut kann), die Schnellkraftdisziplin Hochsprung und der 800-Meter-Lauf fehlen, ahnt, wo das größte Potenzial der Zittauer Oberschülerin steckt. „Das ist so“, bestätigt ihr Trainer Michael Steinert, „auch wenn ihr die Ausdauerstrecke außerordentlich schwer fällt.“ Obwohl die Entscheidung gegen die Sportschule gefallen ist, glaubt Steinert, dass sein Schützling auch künftig mit der sächsischen Spitze mithalten kann. Beste Voraussetzung bietet die Trainingsgruppe mit mehreren Mädchen, die sich ständig gegenseitig zu neuen Topleistungen puschen.