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In den Nahverkehr kommt Bewegung

Nur mit gutem öffentlichen Nahverkehr sind Klima- und Stauprobleme zu lösen, glaubt SZ-Redakteur Tobias Winzer

© M: dpa/SZ

Sei es wegen des Dieselskandals und den drohenden Fahrverboten in Großstädten oder wegen des Klimawandels, der in diesem Hitzesommer für alle offensichtlich geworden ist – das Bewusstsein für einen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs als Alternative zum Auto scheint gewachsen zu sein.

Das zeigt sich unter anderem in dem jüngsten Vorstoß der Wilsdruffer, die sich für eine dichtgetaktete Busverbindung nach Dresden starkmachen. Dass Landrat Michael Geisler dafür Unterstützung zusagt, ist ein gutes Zeichen. Denn so löblich solche kleinen Verbesserungen wie beim bevorstehenden Fahrplanwechsel sind, so dringend ist beim Nahverkehrsangebot ein großer Wurf nötig – als Signal an die Tausenden Pendler in der Region, dass sie sich auf ein gutes Bus- und Bahnnetz verlassen können. Dafür gibt es noch viel zu tun.

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Denn nur mit einem guten öffentlichen Nahverkehr können wir neben den Klima- auch die Stauprobleme auf den Straßen lösen, sodass die, die wirklich aufs Auto angewiesen sind, schneller unterwegs sind.

E-Mail an Tobias Winzer

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