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In einer Woche freie Fahrt

Ziemlich lange hat der Neuaufbau des östlichsten Stückes der Kötzschenbrodaer Straße gedauert. Ende nächster Woche soll jetzt endgültig alles fertig sein.

© Archiv/Arvid Müller

Radebeul. Ziemlich lange hat der Neuaufbau des östlichsten Stückes der Kötzschenbrodaer Straße gedauert. Ende nächster Woche soll jetzt endgültig alles fertig sein, informiert Stadtsprecherin Ute Leder. Ab 13. April kann der Verkehr dann in beide Richtungen rollen.

Nach letzten Hochwasserschäden von 2013, wo ein Wall auf der Straße das Wohngebiet von Altkötzschenbroda schützte, mussten in den letzten Monaten der Damm und die Verkehrsflächen erneuert werden.

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Zusätzlich erfolgten beiderseitige Ergänzung bzw. Erneuerung von Gehweganlagen, informiert das Bauamt. Im der Elbe zugewandten Bereich am Seegraben ist der Fußweg 2,50 Meter breit. Auf der Nordseite zwei Meter. Außerdem gibt es jetzt eine Fußgängerinsel zur Geschwindigkeitsreduzierung und als Querungshilfe.

Der Anschluss zur Friedhofstraße wurden übersichtlich gestaltet. Die südliche Verlängerung der Friedhofstraße wurde auf etwa 50 Metern Länge im Bereich zwischen Kötzschenbrodaer Straße und Stadtgrenze Dresden mit einer Asphaltoberfläche befestigt. Aus Auflagen der Unteren Wasserbehörde war ein zusätzliches Durchlassbauwerk für den Abfluss nach einem Hochwasser im Bereich der Südstraße zu ergänzen. Die Arbeiten an der Straße wurden im Juli vorigen Jahres von der Firma Teichmann Bau GmbH begonnen. Rund 665 000 Euro wurden für den Ausbau aufgewendet. (SZ/per)