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Innensanierung der Kirche geht weiter

Dieses Frühjahr soll es mit den aufwendigen Arbeiten in Höckendorf weitergehen. Was genau gemacht wird.

Die Höckendorfer Kirche wird im Innenraum weiter saniert.
Die Höckendorfer Kirche wird im Innenraum weiter saniert. © Foto: Egbert Kamprath

Dieses Jahr wird die Innensanierung der Höckendorfer Kirche fortgesetzt. Vermutlich im April soll es losgehen, sagt Pfarrer Michael Heinemann auf Anfrage der Sächsischen Zeitung. Dann soll die Malerei an Decken und Wänden der Kirche restauriert werden, die Sanierung der kunstvoll gestalteten Kassettendecke im Kirchenschiff steht an, außerdem die Instandsetzung des Kronleuchters und des 500 Jahre alten Taufbeckens im Altarraum. Auch die Emporen aus dem 17. Jahrhundert werden überarbeitet, denn hier blättert die Farbe schon ab.

Die Innensanierung der mehr als 800 Jahre alten Kirche, die um 1200 im romanischen Stil gebaut wurde, begann bereits im März 2016. Damals wurden die Wände neu verputzt. Die Elektrik, die noch aus dem Jahr 1927 stammte, wurde nahezu komplett erneuert, inklusive Heizung und Beleuchtung. Der Terrazzobelag des Fußbodens wurde außerdem entfernt und neue Sandsteinplatten verlegt, so wie es ganz früher war.

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Auch außen an der Kirche wurde einiges gemacht: 2017 wurde die Grundmauer des Bauwerks trockengelegt. Bei der Gelegenheit wurde auch die Regenentwässerung neu gestaltet und der Blitzschutz wurde ausgetauscht.

Sie wollen noch besser informiert sein? Schauen Sie doch mal auf www.sächsische.de/freital und www.sächsische.de/dippoldiswalde vorbei.

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