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Meißen

Investieren für gutes Trinkwasser

Die Stadtwerke wenden Millionen für Leitungsnetz, Hochbehälter und Pumpwerke auf.

Die Qualität des Trinkwassers wird permanent von unabhängigen Instituten kontrolliert und kann unbedenklich von den Verbrauchern zu sich genommen werden. Die Meißener Stadtwerke haben in den letzten Jahren mehr als vier Millionen Euro investiert. ©  dpa / Symbolbild

Meißen. Zur Sicherung der Trinkwasserversorgung verfügen die Meißener Stadtwerke derzeit über 142 Kilometer lange Trinkwasserleitungen, vier Druckerhöhungsanlagen sowie drei Wasserhochbehälter und investiert jährlich knapp eine Million Euro in das Trinkwassernetz unter Beachtung der geografischen Besonderheiten der Stadt Meißen. Darüber hinaus sind für Ertüchtigung und Neubau der Hochbehälter und Pumpwerke in den letzten Jahren mehr als vier Millionen Euro investiert worden. Das teilen die Stadtwerke im aktuellen Meißener Amtsblatt mit.

Diese Investitionen tragen erheblich zu einem hohen Grad an Versorgungssicherheit bei und senken die Kosten für den Ausgleich von Netzverlusten. Grundsätzlich geht es den Stadtwerken um zwei wesentlichen Forderungen: die ständige Aufrechterhaltung einer störungsfreien Netzinfrastruktur sowie die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben für den Transport und die Verteilung dieses wichtigen Lebensmittels.

OSTRALE Biennale O19

Die zweite Biennale und 12. OSTRALE widmet sich ab dem 11. Juni bis zum 1. September dem Leitgedanken „ismus“.

„Die Meißener Stadtwerke GmbH versorgt ihre Kunden in der Stadt Meißen mit qualitätsgerechtem, hygienisch stets einwandfreiem Trinkwasser“, erklärt das Unternehmen weiter. Die Qualität des Trinkwassers wird permanent von unabhängigen Instituten kontrolliert und kann unbedenklich von den Verbrauchern zu sich genommen werden. Es steht rund um die Uhr und in höchster Qualität zur Verfügung. Dadurch ist Trinkwasser ebenfalls gut geeignet für die Zubereitung von Babynahrung.

Das Markforschungsinstitut prolytics market research hat im Auftrag des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) jetzt eine repräsentative Umfrage in rund 1 000 Privathaushalten im gesamten Bundesgebiet durchgeführt, mit dem Ziel, die Zufriedenheit der Kunden und das Ansehen der Wasserversorger in Deutschland zu ermitteln. 

Das Gesamturteil über die Qualität des deutschen Trinkwassers fällt sehr positiv aus: 79 Prozent bewerten es mit gut oder sehr gut. Weniger als sechs Prozent der befragten Wasserkunden sind unzufrieden mit der Wasserqualität. Auch das Image der Wasserversorger in Deutschland ist gut, denn mehr als 80 Prozent der Wasserkunden schätzen die hohe Zuverlässigkeit. Mit 77 Prozent Zustimmung bewerten die befragten Personen auch positiv, dass ihr Versorger ein Produkt von kontrollierter und gleichbleibend hoher Qualität liefert.

Was die Stadt Meißen betrifft, so beträgt die Wasserhärte laut den Stadtwerken ca. 6,5°dH (1,14 Millimol Calciumcarbonat pro Liter). Dies entspricht dem Härtebereich: weich. (SZ)