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Ist bewiesen, dass es Bielefeld nicht gibt?

Eine Million Euro winken demjenigen, der die Nicht-Existenz von Bielefeld nachweisen kann. Ob die Stadt existiert, hängt jetzt von 2.000 Einsendungen ab.

Die Sparrenburg ist ein Wahrzeichen von Bielefeld, falls die Stadt existiert.
Die Sparrenburg ist ein Wahrzeichen von Bielefeld, falls die Stadt existiert. © Friso Gentsch/dpa

Bielefeld. Rund 2.000 Menschen versuchen bei dem Millionengewinnspiel zur sogenannten Bielefeld-Verschwörung zu beweisen, dass es die Stadt in Ostwestfalen nicht gibt. "Die Reaktionen aus aller Welt auf unsere Aktion sind schlichtweg unglaublich und haben unserem Team witzige und intensive Tage beschert", sagte der Geschäftsführer von Bielefeld Marketing, Martin Knabenreich, am Donnerstag laut einer Mitteilung. 

Der Einsendeschluss für die Beweise war am Mittwoch um Mitternacht. Bielefeld Marketing will nun nach eigenen Angaben die Argumente mit Experten prüfen und am 17. September das Ergebnis des Gewinnspiels präsentieren.

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Eine Million Euro hat Bielefeld für den schlüssigen Beweis ausgelobt, dass Bielefeld gar nicht existiert. Die Marketing-Abteilung will damit der hartnäckigen Verschwörungstheorie um ihre Stadt ein Ende setzen. Vor 25 Jahren war im Internet ein satirisch gemeinter Text aufgetaucht, in dem behauptet wurde, Bielefeld existiere nicht. Der Witz wurde zum Dauerbrenner, das Gewinnspiel dazu nun ein PR-Erfolg. (dpa)