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Dresden

Japanisches Palais soll offener werden

Mit einer Petition wollen die Macher des Dresdner Palaissommers erreichen, dass das Palais und der Park ganzjährig genutzt werden.

Auch Yoga-Kurse gehören zum Programm des Palaissommers.
Auch Yoga-Kurse gehören zum Programm des Palaissommers. © dpa/Sebastian Kahnert

Dresden. Da geht noch mehr, sagen sich die Macher des Dresdner Palaissommers. Sie haben eine Petition gestartet, die das Ziel verfolgt, das Japanische Palais und die Parkanlage das ganze Jahr über dauerhaft zu bespielen.  

Voraussetzung dafür sei "eine Einigung aller Beteiligten und Entscheidungsträger auf ein ganzheitliches Konzept", heißt es in der Mitteilung. Dabei umfasse das Konzept die Nutzung des gesamten Parks für das Festival und des Hauses für weiterführende eintrittsfreie Veranstaltungsformate im Rahmen des Palaissommers. 

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Konkret wünschen sich die Organisatoren ein gemeinsames Kulturmanagement und eine gemeinschaftliche Verwaltung von Haus und Park durch eine gemeinnützige Gesellschaft.

Derzeit wird ein Teil des Hauses durch die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen sowie durch das Museum für Völkerkunde genutzt. Der Palaissommer nutzt von Juli bis August einen Teil der Parkanlage.

Das diesjährige Festival-Programm bietet noch bis 23. August jeden Tag Kultur für alle Sinne. 

Die Petition kann ganz einfach online unterzeichnet werden. (SZ/hbe)

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