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Wenn die Idee fürs Kinderbuch im Traum entsteht

Henry Förster aus Jonsdorf erzählt in seiner neuen Geschichte, wie Tränen des Regenbogens eingefangen werden können. Dabei half ihm die Enkelin.

Von Elke Schmidt
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Henry Förster erfindet gern Geschichten für seine Enkelkinder. Damit auch andere Kinder sie lesen können, lässt er daraus Bücher machen. Das neueste heißt: "Die Tränen des Regenbogens".
Henry Förster erfindet gern Geschichten für seine Enkelkinder. Damit auch andere Kinder sie lesen können, lässt er daraus Bücher machen. Das neueste heißt: "Die Tränen des Regenbogens". © Rafael Sampedro/foto-sampedro.de

Im neuesten Buch von Henry Förster hat sich Alfred mit dem Zauberer Graugierius angelegt. Der ist darüber so erbost, dass er den Jungen in ein altes Malbuch einsperrt. Es vergehen viele Jahre, bis ein anderer Junge es findet. Als Dominik das Buch aufschlägt, fängt eine der Zeichnungen an zu sprechen. Es ist der eingesperrte Alfred, der Dominik flehentlich um Hilfe bittet. Er möchte endlich raus aus seinem Gefängnis. Das gehe aber nur mit den Tränen des Regenbogens, sagt er. Dominik will selbstverständlich helfen und macht sich auf die Suche nach diesen Tränen. Was er dabei alles erlebt und ob er Alfred befreien kann, erzählt das dritte Kinderbuch von Henry Förster.

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