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Glätteunfall: Jonsdorferin und Gemeinde einigen sich

Eine Jonsdorferin stürzt auf eisglatter Straße - und klagt auf Schmerzensgeld. Der Ausgang des Rechtsstreits hat für alle Städte und Gemeinden Bedeutung.

Die Gemeinde Jonsdorf kann den Winterdienst nur im Rahmen ihrer Leistungsfähigkeit erbringen.
Die Gemeinde Jonsdorf kann den Winterdienst nur im Rahmen ihrer Leistungsfähigkeit erbringen. © Rafael Sampedro

Es war ein jahrelanger und viel beachteter Rechtsstreit vor mehreren Instanzen: Eine Einwohnerin der Gemeinde Jonsdorf war an einem Februarmorgen 2013 beim Aussteigen aus dem Auto auf der an diesem Morgen eisglatten Straße in der Nähe ihres Hauses schwer gestürzt und hatte sich das rechte Sprunggelenk gebrochen. Die heute 57-Jährige musste mehrfach operiert werden. Sie verklagte die Gemeinde wegen Verletzung der Verkehrssicherungspflicht auf 30.000 Euro Schmerzensgeld und 13.900 Euro Schadensersatz für aufgelaufene Kosten.

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