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Jugendliche besonders gefährdet

Tabakrauch schadet der Gesundheit. Warum das bei Jugendlichen noch stärker als bei Erwachsenen gilt.

© Symbolfoto: dpa

Alle acht Sekunden stirbt auf der Welt ein Mensch an den Folgen des Tabakkonsums. In Deutschland sind das laut Zahlen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung jeden Tag mehr als 300 Menschen. Rauchen verursacht Krebs, erhöht das Risiko für lebensbedrohliche Blutgerinnsel, macht schlechte Haut und gelbe Zähne, kann bei Männern zu Erektionsstörungen und bei Frauen in Kombination mit der Pille zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen.

Bei Jugendlichen wirken sich die Gefahren stärker aus als bei Erwachsenen, weil ihr Körper allgemein noch anfälliger ist. Die besonders giftigen Inhaltsstoffe Nikotin und Kohlenmonoxid vermindern schon kurzfristig die Kondition beim Sport und lösen Kurzatmigkeit bei körperlicher Belastung aus. Wer sich einmal ans Rauchen gewöhnt hat, wird schnell abhängig und verspürt Konzentrationsprobleme und Schlafstörungen, sobald die Zigaretten fehlen.

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