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Was Künstler in die einstige Pfefferküchlerei zieht

Ein Verein hat das Geburtshaus des Bildhauers Ernst Rietschel in Pulsnitz gerettet - und noch viele Pläne.

Von Miriam Schönbach
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Kulturrings-Chefin Sabine Schubert im Ausstellungsraum: Vor 20 Jahren wurde in Pulsnitz die Galerie in Ernst Rietschels Geburtshaus eröffnet.
Kulturrings-Chefin Sabine Schubert im Ausstellungsraum: Vor 20 Jahren wurde in Pulsnitz die Galerie in Ernst Rietschels Geburtshaus eröffnet. © Matthias Schumann

Pulsnitz. Eine Miniatur des berühmten Goethe-Schiller-Denkmals ist der erste Blickfang im Ausstellungsraum in der Rietschelstraße 16 in Pulsnitz. Mit schnellen Schritten kommt Sabine Schubert die Treppen aus der darüberliegenden Etage nach unten. „Vor 20 Jahren haben wir diese Galerie eröffnet. Damals war das Ernst-Rietschel-Geburtshaus ein leere Hülle, die wir mit Leben erfüllt haben“, sagt die Vorsitzende vom Ernst-Rietschel-Kulturring.

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