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Laußnitz: Verdacht auf Brandstiftung

Drei Tage nach Ausbruch des Feuers auf einem Firmengelände ist das Löschen beendet. Jetzt beginnt die Suche nach der Brandursache.

Nur noch Schutt und Asche – das ist vom Großbrand mehrerer Lagerhallen in Laußnitz übriggeblieben.
Nur noch Schutt und Asche – das ist vom Großbrand mehrerer Lagerhallen in Laußnitz übriggeblieben. © René Plaul

Laußnitz. Zurückgeblieben sind nur Ruinen, Mauerreste – alles verrußt. Auf der Fläche, auf der am Dienstag in Laußnitz am Grenzweg ein Großfeuer ausgebrochen war, ist nichts mehr zu retten. An manchen Stellen der ehemaligen Lagerhallen erkennt man angesengte Plastikteile und zerbrochene Waschbecken. Auch ein abgebranntes Auto und ein Multicar stehen herum. Die Firma Trendbad24 hat alles verloren. Zwar gibt es noch keine konkreten Angaben zur Schadenshöhe, aber diese dürfte in die Millionen gehen.

Drei Tage nach Ausbruch des Brandes ist die Arbeit der vielen Feuerwehrleute beendet. Noch am Donnerstag waren Kameraden vor Ort, haben die letzten Brandnester gelöscht und mit Aufräumarbeiten begonnen. Am Donnerstag fanden auch erste Arbeiten an den ehemaligen Lagerhallen statt. „Unter anderem entfernten Einsatzkräfte Schutt. Dabei bestand die Möglichkeit, dass kleine Brandherde wieder aufflammen. Die Feuerwehr löschte diese“, erklärt Kai Siebenäuger, Pressesprecher der Polizeidirektion in Görlitz.

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Bisher kein Hinweis auf einen technischen Defekt

„Der Schaumteppich im Kellerbereich einer Halle wurde am Mittwochnachmittag noch aufgebracht“, erklärt Bürgermeister Joachim Driesnack (FWL) gegenüber SZ. „Jetzt dürfte es geschafft sein, zumindest was die Löschung betrifft“, sagt er erleichtert. Nun beginnt die Arbeit der Brandursachenermittler der Polizei. Bereits am Mittwoch waren zwei Ermittler am Brandort, konnten sich allerdings aufgrund der Situation zunächst alles nur von außen anschauen. Am Donnerstag nahmen sie dann ihre eigentliche Tätigkeit auf.

Zur Ursache des Brandes kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nichts gesagt werden. „Die Umstände des Feuers sind derzeit noch unbekannt. Da aktuell keine Hinweise auf einen technischen Defekt vorliegen, ermittelt die Kriminalpolizei auch aufgrund des Verdachts der Brandstiftung“, erklärt Kai Siebenäuger. Bis es eine genauere Aussage gibt, werde noch einige Zeit vergehen.

Alle Sperrungen, die aufgrund des Brandes vorgenommen worden waren, sind inzwischen wieder aufgehoben. So ist die Bahnstrecke zwischen Dresden und Königsbrück über Laußnitz wieder frei. Auch die Straßen rund um den Brandort sind wieder befahrbar. Bereits am Mittwochnachmittag waren die Anwohner, die nach Ausbruch des Brandes evakuiert werden mussten, in ihre Häuser zurückgekehrt.

Die Hallen der Firma Trendbad24 in Laußnitz wurden durch den Brand völlig zerstört.
Die Hallen der Firma Trendbad24 in Laußnitz wurden durch den Brand völlig zerstört. © René Plaul
An einigen Stellen sind noch Teile von Badausstattung zu erkennen.
An einigen Stellen sind noch Teile von Badausstattung zu erkennen. © René Plaul
Zur Höhe des entstandenen Schadens gibt es noch keine Aussagen, doch er geht offensichtlich in die Millionen.
Zur Höhe des entstandenen Schadens gibt es noch keine Aussagen, doch er geht offensichtlich in die Millionen. © René Plaul
Auch Fahrzeuge wurden von den Flammen zerstört.
Auch Fahrzeuge wurden von den Flammen zerstört. © René Plaul

So berichtete Sächsische.de am Mittwochnachmittag:

In Laußnitz herrscht auch am Mittwoch noch Krisenmodus. Der Großbrand auf einem Firmengelände am Grenzweg, der am Dienstagnachmittag ausgebrochen war, erfordert auch einen Tag später den Einsatz von Feuerwehren, Polizei und weiteren Rettungskräften. Über dem Gelände schwebt weiterhin Rauch, es riecht verbrannt. Von den Lagerhallen der Firma Trendbad24 ist nicht mehr viel übrig. Nur Schutt und Asche und eine einzelne Mauer sind zu sehen.

„Der Einsatz ist noch lange nicht beendet“, schätzt Einsatzleiter Sören Drummer, der gleichzeitig der Wehrleiter der freiwilligen Feuerwehr von Laußnitz ist, am Mittwochnachmittag ein. Auch die Hintergründe dafür nennt er. Zwar sei der Brand inzwischen unter Kontrolle, aber im Keller eines Lagergebäudes würden immer wieder Brandherde aufflackern. Man habe den Bereich mit Wasser eingeweicht, aber das reiche nicht aus. Um die Flammen gänzlich zu löschen, müsse der Keller mit Schaum abgedeckt werden, um die Sauerstoffzufuhr zu unterbinden.

An den Keller kommen die Feuerwehrleute nicht so einfach ran. „Wir haben aus diesem Grund am Mittwochvormittag das Technische Hilfswerk mit Spezialtechnik angefordert. Mit zwei Baggern und einem Teleskoplader soll dann das Dach der Halle runtergerissen werden“, erklärt Sören Drummer. Dann kann der Schaum aufgebracht werden. Das betrifft die mittlere Halle. Bei dem Gebäude zur Thälmannstraße hin ist das bereits geschehen. Insgesamt kamen rund 9.000 Liter Schaum zum Einsatz.

Löschwasser über weite Strecken transportiert

Das Vordringen zu den Glutnestern war nicht das einzige Problem. Große Sorge bereitete den Feuerwehrleuten auch die Zufuhr von ausreichend Löschwasser. Zwar verfügt Laußnitz mit einem 500 Kubikmeter Wasser fassenden Hochbehälter über ausreichend Kapazitäten, aber bei einem Großbrand dieses Ausmaßes ist solch ein Vorrat schnell verbraucht. Mehrere zusätzliche Leitungsstrecken mussten gelegt werden: einmal zu einem Teich in der Laußnitzer Heide in einer Entfernung von rund 2,5 Kilometern und zum zweiten zu einem Steinbruch, der rund zwei Kilometer vom Brandort entfernt liegt.

Diese langen Schlauchleitungen haben auch Auswirkungen auf den Bahnverkehr, weil die Schläuche entweder direkt über die Gleise führen oder an ihnen entlang. Der Zugverkehr ist daher in diesem Bereich eingestellt. Es gibt auch keine Aussagen dazu, wann wieder Züge fahren können. Zusätzliche Straßensperrungen gab und gibt es auch auf der B 97. So konnte bereits ab Ottendorf kein Lkw mehr in Richtung Laußnitz fahren. „Nur Bewohner des Ortes wurden durchgelassen, und das hat auch gut funktioniert“, erklärt der Laußnitzer Bürgermeister Joachim Drießnack.

Einsatzkräfte kommen kaum zum Schlafen

Der Großbrand bedeutet eine enorme Kraftanstrengung für alle Feuerwehrleute. Insgesamt waren am Dienstag 306 Kameraden von Wehren aus der gesamten Region im Einsatz. In der Nacht wurde die Kapazität auf rund 40 Feuerwehrleute heruntergefahren. „Heute haben wir noch einmal 145 Leute angefordert“, erklärt der Einsatzleiter. Bei dem Einsatz wurde ein Feuerwehrmann leicht verletzt.

Ein Kamerad der Lichtenberger Feuerwehr berichtet, dass man am Dienstag ausgerückt ist und auch am Mittwoch wieder. „Gegen 7 Uhr ertönte die Sirene im Ort, und wir sind los“, erzählt er. Nur wenige Stunden Schlaf lagen dazwischen. So erging es vielen Kameraden, die aber wissen, dass sie gerade in einer solchen Situation gebraucht werden. Und das alles ehrenamtlich. Sören Drummer fand übrigens nur drei Stunden Schlaf.

Der Einsatzleiter wie auch der Bürgermeister sind vor allem froh, dass ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Häuser an der Thälmannstraße verhindert werden konnte. Trotzdem mussten die Bewohner evakuiert werden. Betroffen waren insgesamt zehn Haushalte mit 35 bis 40 Personen. Der Bürgermeister hatte im Hotel Laußnitzer Hof angefragt, ob Übernachtungsmöglichkeiten bereitgestellt werden können. Das wäre gegangen, aber die Betroffenen fanden bei Verwandten oder Freunden eine vorübergehende Bleibe. Am Mittwoch gegen 16 Uhr kam dann für sie die erlösende Nachricht, dass sie wieder in ihre Häuser zurückkehren können.

In der betroffenen Firma gibt es 22 Arbeitsplätze

Die Polizei, die mit bis zu 20 Beamten vor Ort war, ist verantwortlich für die Ermittlung der Brandursache. „Dazu kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch gar nichts gesagt werden“, erklärt Kai Siebenäuger, Pressesprecher der Polizeidirektion Görlitz. Zwar seien bereits am Mittwochmorgen zwei Brandursachenermittler am Brandort gewesen, aber sie hätten sich das Ganze nur von außen anschauen können. Am Donnerstag sind die Ermittler wieder dort, in der Hoffnung, dass dann ein direkter Zugang möglich ist.

Eine Katastrophe ist der Großbrand vor allem für die betroffene Firma Trendbad24, ein Familienbetrieb, der seit 15 Jahren in Laußnitz besteht. 22 Arbeitsplätze gibt es in dem Unternehmen. Von der Firmenleitung war am Mittwoch niemand zu erreichen. Aber der Bürgermeister hat mit der Familie gesprochen. „Wir haben unsere Hilfe als Gemeinde und auch die der Verwaltungsgemeinschaft zugesagt“, erklärt er. Im Moment weiß niemand so richtig, wie es weitergeht.

Wann der Einsatz der Feuerwehr beendet ist, auch das kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch niemand sagen. Zu groß ist das Geschehen in Laußnitz.

So berichtete Sächsische.de am Mittwochvormittag:

Bis in die Nachtstunden hat ein Großaufgebot von Feuerwehren gegen den Brand mehrerer Lagerhallen an der Grenzstraße in Laußnitz gekämpft, der am Dienstagnachmittag kurz vor 15 Uhr ausgebrochen war. " Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand. Mehr als 200 Kameraden verhinderten ein Übergreifen des Feuers auf die angrenzende Einfamilienhaussiedlung in der Thälmannstraße", berichtet Thomas Herrmann von der Polizeidirektion Görlitz. Die Bewohner der Häuser - etwa zehn Familien - wurden evakuiert. Bürgermeister Joachim Drießnack hatte beim Laußnitzer Hof angefragt, ob die Betroffenen dort unterkommen können. Das Hotel sagte zu - doch die Evakuierten kümmerten sich alle selbst.

"Gegen 23 Uhr war klar, dass ein Übergreifen der Flammen auf die Einfamilienhäuser verhindert wurde", sagt der Polizeisprecher. Die Evakuierung dieser Gebäude bleibt dennoch bestehen.

Straße und Bahnstrecke erneut gesperrt

Die Sperrung des Bahnverkehrs auf der Strecke Dresden - Königsbrück wurde um 21 Uhr aufgehoben - gegen 9 Uhr jedoch wieder aktiviert. Das ist nötig, weil Wasserschläuche der Feuerwehr über die Gleise gelegt werden müssen, erklärt Kai Siebenäuger von der Pressestelle der Polizeidirektion. Die B 97 ist seit 7.30 Uhr wieder gesperrt.

In der Nacht waren die Einsatzkräfte durch den Kreisbrandmeister bis auf 40 Kameraden reduziert worden. Am Mittwochvormittag sind jedoch wieder etwa 100 Feuerwehrleute vor Ort. Denn in einer der drei betroffenen Hallen brennt es immer noch. Weil sie einen Keller hat, kommt immer wieder Sauerstoff an die Glutnester, wodurch die Flammen erneut auflodern, erklärt Kai Siebenäuger. Inzwischen wurde entschieden, die Halle abzureißen, um besser an die Brandstellen heran zu kommen. Dabei helfen THW-Einsatzkräfte aus Kamenz und Dresden mit Spezialtechnik.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Brandursachenermittler werden sich mit dem Brandgeschehen vor Ort vertraut machen, sobald der Brandort gefahrlos begehbar ist, kündigt die Polizei an.

So berichtete Sächsische.de am Dienstagabend:

Dicker Qualm steigt in den Himmel. Selbst im weit entfernten Kamenz ist der schwarze Rauch zu sehen. In Laußnitz brennt eine Lagerhalle. Von der Rettungsleitstelle in Hoyerswerda ist zu hören: „Es handelt sich um einen Großbrand, Feuerwehren der ganzen Region sind im Einsatz.“

An der Grenzstraße steht seit etwa 15.15 Uhr eine Lagerhalle einer Sanitärfirma in Flammen. Sie befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen BHG, in der Nachbarschaft Wohnhäuser und eine Firma für CNC-Technik, gegenüber ein Recyclingunternehmen.

Vor Ort bietet sich ein dramatisches Bild. Überall stehen Feuerwehrautos, auch Polizei und Rettungsdienst sind am Einsatzort. Die Wege und Straßen zum Brandort sind abgesperrt. Nur Einsatzkräfte und Helfer dürfen durchfahren. Am Brandort selbst liegen überall Schläuche ausgerollt, Feuerwehrautos sind im Einsatz oder warten, um andere abzulösen. Das Feuer hat immense Ausmaße angenommen.

Lagerhallen sind nicht mehr zu retten

„Das Feuer breitete sich schnell von einer Lagerhalle auf die danebenliegenden Hallen aus“, erklärt Einsatzleiter Sören Drummer. Der Rauch ist so dicht, dass man teilweise angrenzende Wände der Hallen nicht mehr erkennen kann. An mehreren Stellen lodern Flammen. Die Feuerwehrleute löschen von verschiedenen Seiten, versuchen, das Ausbreiten der Flammen zu verhindern und den Brand unter Kontrolle zu bringen. Das gelingt, aber von den Lagerhallen ist nichts mehr zu retten.

„So etwas habe ich noch nicht gesehen“, sagt ein Feuerwehrmann, der schon bei einigen Einsätzen dabei war. Ein Kamerad schickt eine Drohne über die Brandstelle. Fotos, die sie aufnimmt, zeigen das ganze Ausmaß. Eine Fläche von etwa 2.000 Quadratmeter ist von dem Feuer getroffen. „Die Aufnahmen werden gleich zur Einsatzleitung weitergeleitet, damit diese sich ein Bild machen kann“, sagt der Feuerwehrmann.

Die Bewohner umliegender Häuser wurden aus Sicherheitsgründen evakuiert. Um wie viele Personen es sich handelt, dazu konnte am Dienstagabend noch niemand etwas sagen. Wegen des starken gesundheitsgefährdenden Rauchs riefen die Einsatzkräfte laut Polizeiangaben die Bevölkerung im Umkreis von 30 Kilometern auf, in ihren Häusern zu bleiben sowie Türen und Fenster zu verschließen. Zudem wurde die Sperrung der Bahnstrecke Dresden - Königsbrück veranlasst.

Schaden wahrscheinlich in Millionenhöhe

Der Laußnitzer Bürgermeister Joachim Drießnack, selbst Feuerwehrmann, kümmerte sich parallel zum Einsatz um die Unterbringung der evakuierten Menschen. Auch Annett Reichel und Sandra Kleinert, die für die Kinder- und Jugendfeuerwehr des Ortes verantwortlich sind, reagierten schnell. „Wir waren einkaufen, haben belegte Brötchen, Fettbemmen und Kaffee für die Kameraden zubereitet. Vom örtlichen Einkaufsmarkt bekamen wir Brot gesponsert“, erzählen die beiden Frauen.

Die Arbeit der Feuerwehren, die aus der gesamten Region, selbst aus dem Nachbarlandkreis, kamen, gestaltet sich schwierig. „Wir haben ein Problem mit dem Löschwasser“, erklärt der Einsatzleiter. Aus diesem Grund wurden zahlreiche Tanklöschfahrzeuge verschiedener Wehren zum Einsatzort gerufen. „Insgesamt sind etwa 220 Feuerwehrleute im Einsatz. Wir haben aber noch weitere angefordert“, sagt Sören Drummer am Abend.

Die Polizei teilt mit, dass nach aktuellem Stand niemand verletzt wurde. "Der Sachschaden wird momentan auf einen siebenstelligen Betrag geschätzt", sagt Polizeisprecherin Anja Leuschner. Zur Ursache für das Feuer ist noch nichts bekannt.

Der Einsatz wird bis weit in die Nacht dauern. Auch am Mittwoch wird es eine Überwachung der Brandstelle geben.

Von den Lagerhallen, die am Dienstagnachmittag in Laußnitz in Brand gerieten, sind nur noch Trümmer übrig.
Von den Lagerhallen, die am Dienstagnachmittag in Laußnitz in Brand gerieten, sind nur noch Trümmer übrig. © René Plaul
Für die Löscharbeiten wurden Schlauchleitungen zum Teil auf Bahnschienen entlang verlegt. Deshalb musste der Zugverkehr eingestellt werden.
Für die Löscharbeiten wurden Schlauchleitungen zum Teil auf Bahnschienen entlang verlegt. Deshalb musste der Zugverkehr eingestellt werden. © René Plaul
Von oben ist das ganze Ausmaß des Großbrandes zu erkennen.
Von oben ist das ganze Ausmaß des Großbrandes zu erkennen. © Feuerwehr Kamenz-Stadt
Am Dienstagnachmittag war dicker Qualm über einem Firmengelände aufgestiegen.
Am Dienstagnachmittag war dicker Qualm über einem Firmengelände aufgestiegen. © xcitepress
Direkte Anwohner wurden evakuiert und die Bürger im weiten Umkreis aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten.
Direkte Anwohner wurden evakuiert und die Bürger im weiten Umkreis aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. © René Plaul
Hoch stand die Rauchwolke am Himmel über dem Ort.
Hoch stand die Rauchwolke am Himmel über dem Ort. © René Plaul
Über 300 Feuerwehrleute waren im Einsatz.
Über 300 Feuerwehrleute waren im Einsatz. © René Plaul
Auch in der Nacht zum Mittwoch erfolgten Löscharbeiten.
Auch in der Nacht zum Mittwoch erfolgten Löscharbeiten. © LausitzNews.de/Toni Lehder
Immer wieder flammten Glutnester auf.
Immer wieder flammten Glutnester auf. © Lausitznews
Noch ist nicht absehbar, wann der Feuerwehreinsatz endet.
Noch ist nicht absehbar, wann der Feuerwehreinsatz endet. © Lausitznews
Der Schaden geht in die Millionen.
Der Schaden geht in die Millionen. © René Plaul

Der Beitrag wurde am 3. Juni 2021 um 17 Uhr aktualisiert.

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