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Kamenz

Nebelschütz: Besuch von einem Prinzen

Am Wochenende findet in Nebelschütz ein Treffen mit Partnergemeinden statt. Dazu wird auch Besuch von weither erwartet.

Seine Majestät Dadah Bokpe Houezrehoueke - König von Quida, Prinz von Allada aus der Republik Benin - (hier ein Archivfoto von einem früheren Dorffest) kommt zum Treffen der Partnergemeinden nach Nebelschütz.
Seine Majestät Dadah Bokpe Houezrehoueke - König von Quida, Prinz von Allada aus der Republik Benin - (hier ein Archivfoto von einem früheren Dorffest) kommt zum Treffen der Partnergemeinden nach Nebelschütz. © Archivfoto: Matthias Schumann

Nebelschütz. Die Gemeinde Nebelschütz plant einen internationalen Verein zu gründen. Ein Schritt in diese Richtung ist das Treffen mit Partnergemeinden, das an diesem Wochenende in dem sorbischen Dorf stattfindet. So werden unter anderem Gäste aus Namyslow (Polen), Hlucin (Tschechien) und aus Afrika erwartet.

Bei dem Treffen wird seine Majestät Dadah Bokpe Houezrehoueke - König von Quida, Prinz von Allada aus der Republik Benin - erwartet. „Der Prinz ist nicht das erste Mal bei uns zu Gast, es herrscht ein freundschaftliches Verhältnis“, erklärt der Bürgermeister von Nebelschütz, Thomas Zschornak (CDU).

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Am Sonnabend sind neben einer Filmvorführung mit dem Titel „Nebelschütz - Damals war‘s“ Gespräche mit den Gästen zur Gründung des Vereines geplant. „Uns geht es aber auch darum, dass wir uns das erste Mal nach Corona wieder treffen können“, so der Bürgermeister.

Am Sonntag soll ein neues Feuerwehrfahrzeug für den Standort Piskowitz eingeweiht werden. „Wir haben es von dem Verein Idol aus Barleben zum Vorzugspreis von 20.000 Euro erhalten“, erklärt Thomas Zschornak. Gäste aus Barleben sind bei dem Treffen auch mit dabei. (SZ/Hga)

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