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"Ich sehne mich so nach dem Leben vor Corona"

Vor zwei Jahren berichtete eine alleinerziehende Dreifachmutter von ihrem Alltag zwischen Lockdown, Arbeit und Verzweiflung. So geht es ihr heute.

Von Ina Förster
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Anja Mildner mit ihren Söhnen Romeo (M.) und Levin im Garten hinterm Haus in Miltitz. Sohn Noel fehlt auf dem Foto, weil er arbeiten musste. Nach zwei Jahren Corona möchte die Familie vor allem eines: Normalität.
Anja Mildner mit ihren Söhnen Romeo (M.) und Levin im Garten hinterm Haus in Miltitz. Sohn Noel fehlt auf dem Foto, weil er arbeiten musste. Nach zwei Jahren Corona möchte die Familie vor allem eines: Normalität. © Matthias Schumann

Kamenz / Miltitz. Drei Schulkinder zu Hause, alleinerziehend und ein Job im Gesundheitswesen - Anja Mildner war vor zwei Jahren am Ende. Da steckte Deutschland im ersten Lockdown. Und eine scheinbar endlose Zeit des Homeschoolings nahm ihren Lauf. Auch ihre Söhne Levin, Romeo und Noel mussten daheim lernen. Sie konnten sich weder mit Freunden treffen, noch in die Schule gehen.

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